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Eine verhängnisvolle Affäre
Datum: 01.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... wie er später sehen würde einen schwarzen String Tanga. Abgerundet wurde das ganze durch eine transparente weiße Oversize Bluse und eine zum String passende transparente schwarze Büstenhebe. Ach ja nicht zu vergessen die schwarzen 10-cm Tecy Sandal Black Leather von Steve Madden. Klaus konnte diesem Angriff nichts entgegen setzen, er war sofort unterworfen. Als sie ihn dann mit verführerischen Lächel bat: "Würden Sie mir auch einen Whiskey einschütten wäre er fast über seine eigenen Beine gestolpert, als er sie bediente. Sie setzte sich ihm gegenüber schlug ihre sexy Beine übereinander, lächelte ihn an und sagte: "Wie gehen wir vor, soll ich ihnen erst einmal alles zeigen?" Klaus dachte: "Ich sehe doch schon alles...". "Wie wäre es, wenn wir zuerst auf en Speicher gehen", fragte sie. Nach seinem ok, holte sie die Hakenstange, er öffnete die Speicherklappe und sie sagte: "Ich gehe vor." Als sie fast oben war drehte sie sich zu ihm um und sagte: "Passen sie auf, an dieser Stelle ist es sehr eng." Bei der Drehung öffnete sich der Wickelrock komplett und Klaus sah "alles". Sie wusste: "Jetzt habe ich ihn - jetzt gehört er mir!" Wie recht sie hatte, Klaus war so was von liebestoll und lüstern, er hätte alles für sie getan. Sein Zustand war sehr deutlich an der Beule in seiner Hose zu sehen. Dieser Zustand verschlimmerte sich als er auf einem Stuhl stehend aus der Dachluke schaute. Mit der Bemerkung: "Das ist alles sehr wackelig ich stütze sie ein wenig.", umfasste Sieglinde ...
... seine Beine, um genauer zu sein sie machte "me too". Dabei bewegten sich ihre Hände sanft von den Oberschenkeln bis zum Po und hielten vorne knapp vor der imposanten Beule. Martin wäre fast gekommen, allerdings ein paar Lusttropfen vergoss er. "Ist es so ok?" fragte sie scheinheilig. Klaus bekam nur ein heiseres Krächzen heraus und Sieglinde hätte fast laut gelacht. Dabei dachte sie: "Wozu kann ich den benutzen? Ich muss erst einmal herausfinden ob er gebunden ist." " Wenn sie genug gesehen haben können wir unten weiter machen?" fragte Sieglinde. Klar, war seine Antwort und so verließen sie den Speicher. Er zuerst und sie bat um Hilfe, als sie auf der Stiege stand. Diesmal durfte er ihre Beine anfassen und er ließ sie erst los, als sie den String fast erreicht hatten. Sieglinde quittierte das mit einem leisen stöhnen. "Na warte kleiner, das hast du nicht umsonst getan. Du wirst mich heute noch mit deiner Zunge zum Orgasmus lecken!" dachte lächelnd. Jetzt ging es in den Keller, die alte Heizung musste begutachtet werden. Als sie sich an einer Engstelle dicht gegenüber standen, legte sie beide Hände auf seine Schultern und drückte ihn sanft aber bestimmt in Richtung ihres Lustzentrums. Dort angekommen öffnete sie mit einem Griff den Knopf, der Rock fiel zu Boden, sie legte ein Bein auf seine rechte Schulter und drückte seinen Kopf in Richtung ihrer nassen Muschi. Klaus der diese Praktik von seiner Eva kannte wusste was zu tun war und er begann Sieglinde zu lecken. Er war darin ...