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In der Hitze des Sommers - Silas und Marina
Datum: 03.03.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... er die Kette. Und da war ihre Hand, warm und sanft zupackend. Schon schob sie die Kette auf und ab. Und das war ein irre geiles und vibrierendes Gefühl in seinem Penis. Sie flüsterte ihm zu: "Ich werde dich irre scharf machen.Total irre wirst du dich deiner Lust hingeben." Ihre Stimme wurde mit jedem Wort, sanfter, tiefer und beschwörender. Es setzte ihn in lustvolle Trance. Als sie mit den Perlen seine Eichel kitzelte, da bäumte er sich auf und seufzte aus lauter Lust. Aber schon fühlte er, wie sie wieder auf und ab, seinen prallen Stamm massierte. Er gab sich dem sanften Rausch seiner geilen Wohligkeit hin. Dann musste er einfach die Augen öffnen und sah genau in diesem Moment, wie Marina die Kette wieder öffnete und lang machte und sie ihn anlächelte. Dann schob sie die Perlenschnur zwischen seinen Pobacken hindurch. Marina kniete sich so weit über ihn, dass ihre Muschi ganz nah über seinem Schwanz war. Perle für Perle zog sie an ihrer Kette und kam nicht mehr aus ihrem Grinsen heraus. Die kleinen Kügelchen fühlte er sanft rollend zwischen Peniswurzel und Hintertürchen. Das war ein irres und reizendes Gefühl. Er atmete bebend und tiefer. Und nach noch einer Weile fing er an leise zu stöhnen. Ja, ja, mach mit mir so weiter, er krallte sich tief in seine Leidenschaft hinein. Mit einem Mal hörte er ihre Stimme auffordernd: "Schau mal her!" Silas blinzelte zu ihr auf und sah, wie sie die Kette durch ihre Beine legte und sie langsam durchzog, dass die Perlen über ...
... ihre Klitty und ihre Schamlippen strichen. Ihr Anblick turnte ihn so an, sein Strammer stand wie eine Eins in der Luft. Sein Atem bebte hektisch. Er war nicht in der Lage nur ein Wort zu sprechen. Da sprach sie leise, sanft: "Du willst mich doch bitten, dass ich dein gutes Stück endlich in meine Muschi einführe?" Silas konnte nicht anders als eifrig zu nicken. Marina rutschte an ihm hoch, nahm seine Handgelenke und fesselte diese mit der Perlenschnur. Er lag vor ihr gefesselt, mit einer Hammererektion. Sie weidete sich mit schierer Freude an dem Anblick vor ihr. Endlich setzte sie sich auf ihn und ließ seinen Besten genüsslich in sich sachte und glucksend verschwinden. Hilflos lag er unter ihr und es machte ihm auch noch irren Spaß, wie sie das Tempo bestimmte. Nach einem wilden Ritt erlöste sie ihn aus seiner süßen Qual und seine Emotionen platzten in einem ihn ganz durchrüttelnden Orgasmus. "Das hättest du nicht gedacht, dass ich dich so dran kriege, mein Lieber", bei diesen Worten lag sie schon wieder ergeben in seinen Armen. "Kaum zu glauben", war seine Antwort und er sah durch den Schleier des Vorhanges in den wolkenlosen Himmel der über den Balkon, durch das Fenster zu sehen war. Sanfte Sommerbrise wehte durch die offene Balkontür über ihre Leiber, in denen sich die Leidenschaft, die jugendliche Hitze nur langsam dahinschwand. Schon wieder der Herr über seine Situation werdend, sagte er nach einer Weile: "Mir fielen auch noch ein paar Sachen ein, was man mit ...