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In der Hitze des Sommers - Silas und Marina
Datum: 03.03.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... nackten Beinen und Füßen - alles an ihr glänzte. Er sah durch das Netz ihres Tanktops und auf ihre knackigen Knutschkugeln. Sein Atem bebte tief und er leckte sich kurz mit der Zunge über seine Lippen. Es war ein Gefühl, das ihn in einem starken Schub schön langsam geil machte. Er streckte sein Kreuz durch und sein Brustkorb berührte ihr Netztop. Aber sie löste sich von ihm und sprach: "Ich habe uns einen Drink gemacht. Einen Aguas Frescas." Eilig zog sie ihn zu der Sitzgruppe im hinteren Zimmer hin und sein Blick streifte einen Spielauto-maten, der bunt mit Motiven aus dem Comic "Asterix, der Gallier" verziert war, aber dann heftete sich sein Blick wieder an seine hübsche Gastgeberin. Marina und Silas nahmen auf einer schwarzen Ledercouch Platz, vor ihnen auf einem Glastisch lockte in den runden Gläsern der fruchtige Drink, der fast das gleiche Orange wie ihr reizendes Top hatte. Flüchtig streifte sein Blick darüber und dann nahm er langsam, sie mit warmen Blick fixierend, den ersten Schluck. "Hm, ja fruchtig und lecker. Von Drinks scheinst du genauso viel zu verstehen wie vom Bier." Marina wiederum nahm auch einen Schluck von ihrem Drink und Silas beobachtete sie dabei, vertieft in ihre Schönheit und Sinnlichkeit. Sein Freund Jonas sagte einmal, Frauen mit einem hohen Sexdrive sind auch immer Genussmenschen. Schau ihnen zu, wie sie leckere Drinks und gutes Essen zu sich nehmen. Sie zelebrieren das mit allen Sinnen. Und in diesem Moment mit Marina war viel Wahres ...
... daran. Er sah sich im Raum um und betrachtete alles langsam und still. Marina erklärte: "Viel Weiß hier nicht wahr, aber mein Vermieter erlaubt mir nicht alles in einer anderen Farbe zu streichen. Dafür habe ich hier ein paar bunte Läufer ausgelegt." Silas blickte auf ein Bild, das die Fotografie einer roten Rose aus sehr nahem Winkel zeigte, sein Blick streifte unwillkürlich zu dem breiten Bett mit der weiß-schwarz karierten Tagesdecke auf der ein Teddy aus Mohair thronte. "Viel Plüsch und Kitsch gibt es für Frauenverhältnisse hier nicht. Aber gemütlich genug ist es." Nur nicht zu viel Geilheit zeigen. Ihr Traumkörper mit seinen scharen Kurven setzte ihn schon wieder unter den Strom der Leidenschaft. "Zu Hause habe ich es gerne gemütlich und kuschelig und so wie es ist, passt es für mich." Marina schaute ihn herausfordernd an. Silas nahm wieder einen tiefen Schluck aus dem Trinkglas und schaute zur offenen Balkontür. Marina ließ sich tiefer in das schwarze Leder sinken, zog ihre Beine nach oben an und schaute ihn aufmerksam an. Ihr Blick konnte das Lauernde, das innerlich Geladene noch weniger, als bisher verbergen. Ihre vor Lotion glänzenden gebräunten Beine beugten sich reizend in seine Richtung. Ihr Blick, der ihn immer noch ungeniert betrachtete, verriet ihm die aufgestaute Spannung. Eine Spannung sprungbereit wie eine junge Wildkatze. Und nach einer kurzen Pause in der sich beide sehnlich ansahen, da fragte er mit etwas tieferer und leiser Stimme: "Trainierst du ...