1. In der Hitze des Sommers - Silas und Marina


    Datum: 03.03.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... er zwang sich noch nicht zu kommen. Er atmete tiefer durch, presste seine Pobacken und seinen Beckenboden zusammen. Sein Blick lag zärtlich auf ihr, wie sie mit geschlossenen Augen vor ihm über dem Gerät lag und er zog ihr Top bis unter die Achseln und presste seinen Oberkörper gegen ihren Rumpf und küsste sie seitlich auf den Hals, sog ihren Duft ein, spürte ihre Wärme ganz gegen sich gedrückt. Unten presste er immer noch. Nur nicht kommen. Aber er musste sie weiter ficken. Langsamer flutschte er durch ihre Lustgrotte. Fühlte intensiv und mit heißer Leidenschaft es genießend, ihre warme Feuchtigkeit. Er spürte ganz ihren Rhythmus, ihren heißen Atem, ihr aufkommendes leises Stöhnen. Silas presste seinen Brustkorb stärker gegen ihren Busen. Er raunte ihr heiser zu: "Baby! Lass mich deine Lust spüren. Dein Feuerwerk!"
    
    Er drückte sich noch stärker an sie, blinzelte, sie klammerte sich mit den Armen nicht mehr am unteren Automatenkorpus fest, sondern rücklings am oberen Aufbau des Automaten. Ihre Augen waren sich ihm hingebend fest geschlossen. Langsam! Langsam ficken!
    
    Er fühlte ihr ergebenes Stöhnen und Keuchen, ihr Beben. Er fickte wieder stärker, bis ihr das echte Feuerwerk der Lust kam. Ohh, Ohh! Jetzt rammelte er sie stärker. "Ohh, ja ist das gut."
    
    Marina öffnete blinzelnd die Augen und lachte vor lauter Glück. Ihre Arme sanken nieder, hielten sich fest und sie lag ganz mit dem Rücken gegen den Flipper. Ihre Beine umklammerten locker seine Hüften. Er beugte sich ...
    ... über ihr Gesicht und küsste die lachende und glucksende Marina. Sah tief in ihr Himmelblau. Fühlte ihre Hitze, ihr abebbendes Beben.
    
    Silas löste sich von ihr, legte ihre Beine sachte ab und Marina richtete sich auf. Dann zog sie ihr Top über die Schulter und warf es gezielt rüber auf die Couch. Sie lachte wieder Silas wieder an und fragte ihn: "Willst du wissen, wie ich zu dem Teil gekommen bin?" Sie zeigte auf den Automaten unter sich.
    
    Jetzt sah Silas sich den Spielautomaten wieder eingehend an. Sein knallbuntes Design, die Zahlen, seine Motive, wie sich Asterix und Obelix mit den Römern rauften. Marina erzählte weiter: "Das technische Talent ist bei uns in der Familie. Unter anderem sammelt mein Vater Spielautomaten und diesen hier, hat er beim Einzug in dieses Appartement mir als Dauerleihgabe überlassen."
    
    "Ganz schöner Automat. Wollen wir gegeneinander spielen?" "Jederzeit nehme ich es mit dir auf", jubelte Marina. Und dieses Duell gewann tatsächlich sie und sie strahlte über das ganze Gesicht.
    
    "Klar das du gewinnst. Du beherrscht den Automat ja und ich musste ihn erst kennenlernen. Aber wart mal ab, wir gehen nachher Billiard spielen und da hast du keine Chance gegen mich." "Kann sein, aber heute nicht. Ich habe heute Abend Dienst im Biergarten."
    
    Silas lachte und schüttelte den Kopf: "Habe ich voll vergessen." Marina lehnte sich gegen den Automaten und streichelte sanft seinen Unterarm und dann lächelte sie verführerisch und forderte: "Aber ich bekomme noch ...
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