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Maspalomas - Treffpunkt der Swinger, Teil 2
Datum: 05.03.2026, Kategorien: Schamsituation
... wollten, um Bude 4 zu erreichen. Sie stimmten zu. Dank Gerds Wissen, sie waren zum 9.mal im Petit Natura, fuhren wir einen kleinen Supermarkt an, im Anschluss zum Mirador. Gerd berichtete auf dem Weg durch die Dünen, dass links und rechts vom Hauptweg, das Swingerleben Hochkonjunktur habe. In kleinen Pflanzeninsel seien hetero Paare, Homosexuelle und viele Solomänner unterwegs, um zu sehen und gesehen zu werden. Er erzählte,dass sie beide an einem windigen Tag, als am Strand das Liegen wegen des fliegenden Sandes kaum möglich war, ein windgeschütztes Plätzchen gesucht hätten. Fast minütlich sei aus irgendwelchen Ecken Spanner aufgetaucht, die sich ungefragt in den Nähe niederließen, um seine Frau als “Wichsvorlage” zu nutzen. Sie seien dann schnell zum Hotel zurück. Warum sie geflohen seien. Weil Gabriele weg wollte oder er, war meine neugierige Nachfrage. Nach einer kurzen Pause gestand sich Gerd ein, mit der Situation überfordert gewesen zu sein. Sein Beschützerinstinkt habe ihn veranlasst zu gehen. Ich gestand ihm ein, anfänglich in ähnlichen Situationen ebenso gehandelt zu haben. Gerd lächelte auf:” und bis gerade war ich der festen Überzeugung, dass Gabriele diejenige war, die weg wollte.” “Ja Gerd, es ist ein Lernprozess für beide. “ Vor uns kreuzte immer wieder nackte Männer mit Schuhen und Umhängetasche den Weg. Die meisten hatten ein erregiertes Glied und blickten sich um. Man konnte das Meer schon sehen, ich wollte genau diese Richtung ...
... einschlagen, wurde aber von den anderen überzeugt, dass dies der Weg zum gaybeach sei.Als wir dem Hauptweg folgend abbogen, sah ich hinter mehreren Büschen eine Gruppe von Menschen stehen. Ich wies die drei darauf hin. Gerd sagte lapidar, dass dort wieder Gruppensex stattfand. Normalerweise fände so etwas nicht so nah am Hauptweg statt.Petra schaute mich an und wir waren uns einig und mir war klar, allein hätten wir und das sicherlich näher angeschaut.Wir mussten noch eine Düne überqueren und sahen einen kilometerlangen und gut 200 m breiten Strand. Das Meer leuchtete blau. Wir stiegen hinab und erreichten die aufgereihten Liegen. Insgeheim hatte ich gehofft,es gäbe keine vier nebeneinander stehenden freien Liegen. Petra sah mich an und gab mir zu verstehen, daß es ihr Wunsch sei. Ich wusste nicht warum, aber ich nickte. “ Davor sind 4 freie Liegen, sollen wir.” sagte Petra und nahm Gabrieles Arm. Sie gingen vor. Petra war umgehend nackt, ich ebenso. Gerd zog ebenfalls Short und T-Shirt aus. Er trug einen Cockring. Gabriele legte ihr Poloshirt und einen hellen Rock ab, darunter trug sie nahtlose Unterwäsche. Als sie den BH ablegte, sah ich erstmals ihre schönen festen Brüste, etwas kleiner als Petras, dafür mit Stäben durch die Brustwarzen verziert. Der Slip folgte. Auf dem Schamhugel hatte sie einen kleinen bunten Schmetterling tätowiert. Wir legten uns so, dass die Frauen in der Mitte lagen und quatschen konnten. Ich fiel in einen leichten Dämmerschlaf. Petra ...