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Das Wochenende auf der Burg E....
Datum: 05.03.2026, Kategorien: Romantisch
... sicherlich schon zwischen ihren geilen Schamlippen. Der Graf lehnte in seinem großen Sessel und beobachtete zufrieden das Spiel der Damen mit uns Herren. Er selbst hatte keine Dame bei sich - er verzichtete darauf und beobachtete uns umso mehr. Paul hatte inzwischen Maria die Bluse vollständig ausgezogen und saugte an ihren Nippel, biß leicht hinein und zog die harten Nippel mit seinen Zähnen leicht nach vorne. Maria stöhnte geil auf dabei und gleitet dabei immer wieder über seinen Schoß. Man konnte nicht genau sehen, ob Paul seinen bestimmt schon harten Schwanz in ihr versenkt hatte. Ihre erotischen geilen Bewegungen könnten dies erahnen lassen. Bernd und Robert standen nun vor dem Konferenztisch, hatten ihre Hosen offen, holten ihre Schwänze heraus und ließen sich von der Dame abwechselnd ihre Schwänze blasen. Sie hatte Spaß daran, unterstütze ihren Mund mit ihren Händen. Sie wichste den einen immer, wenn sie den anderen mit dem Mund behandelte. Die beiden Herren waren schon sehr erregt und geil, man konnte es an ihrem schweren Atem erkennen und das Saugen und Blasen des Mundes der Frau wurden immer intensiver. Die Dame auf meinem Schoß öffnete meine Hose, griff hinein, umklammerte meinen harten steifen Schaft, holte ihn aus der Hose und drückte ihn mit der feuchten Eichel gegen ihre Lustgrotte. Ich konnte ihre Schamlippen gut spüren, die Feuchtigkeit ihrer Grotte ermöglichte mir das Eindringen sehr. Mit einem Ruck drang ich tief in sie ein, sie verdrehte dabei ...
... leicht ihre Augen, gewöhnte sich aber schnell an die Härte und Dicke meines Schwanzes und begann dann leicht auf mir zu reiten. Ich hatte ihre Titten inzwischen frei gelegt und massierte sie ihr immer geiler und verlangender. Ihre glänzenden strahlenden Augen verraten mir, dass sie Spaß daran hatte. Der ganze Konferenzraum war mit Geilheit, Begierde und erotischer Spannung gefüllt. Das Treiben wurde immer geiler und gieriger. Man konnte das Stöhnen der Damen und auch der Herren vernehmen. Graf Eduard beobachtete das Treiben mit Freude und Genugtuung. Als erster war Paul soweit. Er wurde von Maria sicherlich so gereizt und aufgegeilt, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte und ihr seine ganze heiße Sahne in ihre nasse Grotte spritze. Es dauerte dann auch nicht sehr lange bis er auf seinem Sessel befriedigt zusammen sackte und Maria, nach dem sie ihm die letzten Tropfen heraus gemolken hatte, wieder von seinem Schoß aufstand. Sie zog ihren Rock wieder zu recht, zog sich die Bluse wieder über, lies jedoch eine ganze Reihe der Knöpfe offen, so dass ihre schönen Brüste weiter gut zur Geltung kamen und für alle gut sichtbar waren. Auch ich konnte meine Beherrschung nicht mehr lange verbergen, bäumte mich auf und spritze ebenfalls los. Die Dame merkte dies, zog sich schnell etwas zurück, kam mit ihrem geöffneten Mund über meinen Schwanz und saugte ihn gründlich aus. Ich lehnte ebenfalls befriedigt in meinem Sessel, die Dame leckte meinen Schwanz sauber und vergas dabei ...