1. Eine wahre Geschichte mit ein wenig Fantasie 1


    Datum: 06.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... lief nicht sonderlich gut für ihn. Übrigens sein Name war Christoph. Danach gingen wir noch in ein Studentenlokal und da wurde es dann etwas kontroverse. Christoph hatte die Frechheit, mir zu sagen, dass ich mehr an mich und meine Wünsche denken sollte, anstatt immer nur an meine Kinder. Für mich war zu diesem Zeitpunkt diese Liaison eigentlich abgehackt. Wieder erwartend gab Christoph aber nicht auf, er schrieb mir über WhatsApp und wollte mich unbedingt wieder sehen. Er bemühte sich wirklich und demnach auch in mir eine ständige Anziehung, die ich mir nicht erklären konnte, zu ihm bestand, willigte ich nach längerem Zögern ein ihn wiederzusehen. Wir trafen uns bei ihm und es kam zum ersten Kuss, schon dieser Kuss löste in mir ein Verlagen aus, dass ich so nicht kannte. In den weiteren Wochen bemühte sich Christoph sehr um mich, er brachte mir Blumen, wusch mein Auto und war ein vollendeter humorvoller Gentleman und so kam was kommen musste, wir landeten im Bett. War der Sex mit meinem Partner eher banal und ich ging auch im Kopf währenddessen gerne mal die Einkaufsliste für den nächsten Tag durch, so war es mit Christoph etwas ganz anderes. Er bemühte sich um mich und verwöhnte mich mit seiner Zunge, etwas was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht gerne zuließ und daher auch keinerlei Empfindung dafür hatte, aber seine Technik erzeugte in mir ein Verlangen nach mehr, viel mehr. So kam es, dass wir uns einmal die Woche trafen, um dann nackt in seinem Bett zu landen. Immer noch ...
    ... rang ich mit mir, ob ich meine aktuelle Beziehung beenden sollte, um mich in ein Abenteuer mit Christoph zu stürzen, doch das Schicksal nahm mir meine Entscheidung ab.
    
    Ich war mit den Kindern und meinem Partner auf Sommerurlaub und natürlich schrieb mir Christoph immer wieder, auch sehr eindeutige und sexistische Zeilen und wie es der Zufall will, sah mein Freund eine dieser Nachrichten und stellte mich zur Rede. Ich leugnete nichts und legte allen Karten auf den Tisch, auch dass ich in der Beziehung unglücklich und unbefriedigt bin. Nach dem Urlaub trennten wir uns dann endgültig und ich begab mich direkt in die Arme von Christoph.
    
    Christoph war äußerst sensibel in dem Punkt zuerkennen, wenn mich etwas belastete und wirklich es gab zwei Punkte, die mir mein Selbstvertrauen immer wieder raubten. Das eine waren meine abstehenden Ohren, die ich notdürftig mit Klebeband nach hinten band und meine Oberweite, die nach drei Kindern so gut wie nicht mehr vorhanden war, ich stopfte sogar meinen BH aus, um ein wenig so auszusehen, als hätte ich eine vernünftige Brust. Christoph war sehr feinfühlig und erkannte meine Selbstzweifel und teilweise auch Selbsthass, so kam es, dass wir schon im zweiten Monat unserer Beziehung bei einem Schönheitschirurgen waren. Bis zum Ende des Jahres lagen meine Ohren an und meine Oberweite war ein pralles 75C Körbchen. Ich fühlte mich wohl und verzichtet auf Anraten von Christoph auch nach dem Abheilen auf einen BH. Mit Stolz trug ich mein neues ...