1. Fenja- Amazing


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Verführung

    ... sauber ist das Wasser hier leider auch nicht mehr.''
    
    Ich nickte. ''Gute Idee, ja.''
    
    Wir sahen uns an. Einen Moment zu lange. In mir rutschte etwas aus der Bahn. Gar nicht gut. Doch leider auch vertraut. Ich unterdrückte einen Seufzer. ''Ich geh duschen,'' sagte ich.
    
    Er sah mir hinterher. Störte mich überhaupt nicht.
    
    Die große Dusche war klasse. Eine hoch angebrachte Regenbrause gab mir das Gefühl in einem heißen Monsunregen zu stehen. Ich wusch mir die Haare aus, ließ mir Zeit. Dann war ich fertig. Ich sah zur Tür. Ich hatte nicht abgeschlossen. Verrückt. Der Gedanke war da. Was wäre wenn...? Klar. Yuri war der Vater meines Freundes. Er war mehr als doppelt so alt wie ich. Ein Mann, ich noch ein halbes Kind. Es gab so viel... aber trotzdem...
    
    uff.
    
    Schwer. Ich trocknete mich etwas ab, schlank mir dann nur das Handtuch um.
    
    Als ich aus dem Bad kam war er an der Küchenzeile. Er starrte zu mir rüber. Und ich blieb stehen.
    
    ''Komm her, Fenja,'' sagte er.
    
    Ich sah ihn an. Sofort wieder Gänsepelle. Und... nun ja. Aber ich ging zu ihm. Er hatte sich gerade die Hände an der Spüle gewaschen. Wir sahen uns an. In mir blitzte ein Warnschild auf. Nicht in gelb wie vorne am Tor. Nein. Meins war feuerrot. Auf ihm stand:
    
    Vater des Freundes!
    
    Neongelbe Buchstaben. Die Luft knisterte wie das Feuer auf dem Grill.
    
    Er blickte mir in die Augen. ''Gibst du mir bitte ein Handtuch, Fenja?''
    
    Ich schnaufte. ''Aber ja,'' flüsterte ich etwas heiser. ''Gerne.'' Verdammte ...
    ... Idiotin. Und doch löste ich den Knoten an meinem Handtuch. ''Ist aber feucht, Yuri,'' sagte ich ergänzend. Was stimmte, im Bezug auf das Handtuch, aber...
    
    tricky
    
    ...
    
    Ich löste es von mir und reichte es ihm. Unsere Augen blieben in Verbindung. Er nahm es und hielt es nur fest. Lächelte zufrieden. ''Vielen Dank, Fenja.''
    
    ''Gern geschehen.'' Leider wahr.
    
    Dann sah er ungeniert an mir herunter. Lächelte, und sah wieder hoch. Langsam. Sein Blick verweilte auf meinem Busen. Meine Nippel vibrierten quasi, so hart waren sie.
    
    ''Du bist wundervoll, Fenja.''
    
    ''Vielen Dank, Yuri.''
    
    ''Mein Sohn muss ein glücklicher Mann sein.''
    
    Ich biss kurz auf meine Unterlippe. ''Das solltest du ihn fragen.''
    
    Er schüttelte den Kopf. Lächelte. ''Lieber nicht.''
    
    Ich schnaufte leise.
    
    ''Ich nehm jetzt das Fleisch zum Grillen mit runter. Kommst du auch?''
    
    Kommst du auch? Ich grinste debil. Uff... ''Ja, gleich. Ich muss mich nur... anziehen...''
    
    ''Verstehe. Aber nicht zu viel.''
    
    Diesmal schnaufte ich lauter. Er gab mir das Handtuch zurück. Und ich ging damit zum Gästezimmer. Sein Blick auf meiner nackten Rückseite. Mein Po war Perfektion. Wie auch meine Beine. Samt der Thigh Gab dazwischen. Kurz vor dem Zimmer fiel mir das Handtuch runter. Ops... Ich bückte mich langsam und hob es auf. Ich brauchte mich nicht umzudrehen. Ich wusste es auch so. Dann war ich im Zimmer. Ich keuchte leise. Ich dummer Huhn. Spiel mit dem Feuer, und verbrenn dich... sagte die Vernunft in ...