-
Fenja- Amazing
Datum: 07.03.2026, Kategorien: Verführung
... die Wange klatschte. Ich drehte lachend den Kopf weg. Der Rest landete auf meinen Brüsten, dem Bauch, auf meinem dünnen Schamhaar. ''Oh Fuck,'' sagte er schnaufend. Ich starrte ihn an. ''Das hätte ins Auge gehen können, Fireman.'' Wir lachten uns an. * Als Max los musste, fuhr ich auch ab. Zu mir in die kleine Wohnung. Und ja, ich hatte das Angebot echt angenommen. Verrückt. Aber verlockend. Ein kleines Ferienhaus am Steinhuder Meer. Laut Max nicht direkt an den Touristenstränden, sondern etwas abgelegen. Mehr Natur, ein eigener Wasserzugang Mit Bootssteg und etwas Strand. Immerhin fuhr ich nicht noch Abends los. Aber ich packte um früh zu starten. Sein Vater war gerade noch im Haus. Er würde mir alles zeigen, und dann auch weg sein. Perfekt. Ich kam für meine Verhältnisse früh aus den Startlöchern. Ich nahm meinen Rucksack und die Sporttasche, warf beides in meinen Navara und bretterte los. Es war jetzt schon richtig warm. Halb neun. Also die Fenster runter und die Musik auf laut. Laut und schmutzig. Viele Leute sahen mir hinterher. Eine dumme Blondine in einem Pickup die auf laut Hardcore Rock hörte. Passte aber alles zu mir. Ich fuhr über Bad Nenndorf und Wunstorf. Ab da schaltete ich dann das Navi ein. Als ich zum Einkaufen anhielt tippte ich dann die genaue Adresse ins Navi. Herr Bauer hatte sie mir per WhatsApp geschickt. Das Navi zeigte eine Fahrzeit von knapp über zwanzig Minuten an. Ich grinste zufrieden. Und brauchte dann aber fünf Minuten ...
... länger. Doch dann bog ich von einer eher schlechten und holprigen Straße auf einen noch schlechteren und holprigen Feldweg ab. Oha... Wildnis. Aber der Weg war keine zweihundert Meter lang. Dann kam ein geschlossenes Tor. Ein großes gelbes Schild. Darauf stand: Privatbesitz! Herr Bauer sagte ich sollte ihn kurz anfunken wenn ich am Tor war. Machte ich. Nur fünf Minuten später kam er an. Shorts. Shirt. Sneaker. Er war braungebrannt. Kurzes helles Haar. Ein paar Bartstoppel. Mitte fünfzig und sah jünger aus. Er lachte als er meinen Wagen sah, aber er zog das Tor auf und kam an meine Fahrerseite. ''Perfektes Auto, Fenja,'' stellte er fest. ''Ich mag Perfektion.'' Er blickte mich an. Ja, ich hatte auch sittsame und saubere Kleider. Obwohl... na ja, so viel länger war mein helles Hemdkleid auch nicht. ''Hier gibt es fünf Parzellen, aber alle voneinander abgetrennt. Die Häuser sind alle voll angeschlossen.'' Er grinste mich an. ''Darf ich mitfahren, junge Dame?'' ''Wenn Sie sich benehmen, mein Herr.'' Er lachte. ''Wird schwer.'' Aber er starrte nur auf mein nacktes Gebein, das durfte er ja. Sein Häuschen lag links, es war das letzte auf der Seite. Das Haus war komplett aus Holz, und stand auf dicken Pfeilern. Falls es mal Hochwasser gab. Was noch nie passiert war, aber aus Versicherungsgründen so sein musste. Auf einer Stellfläche etwa zwanzig Meter vor dem Haus stand ein schmutziger Land Rover. Passte auch. Ich parkte den Navara daneben. Wir stiegen ...