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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 11
Datum: 07.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schmiegte sich an seinen und Maria seufzte, hob ihr Gesicht zu ihm und er küsste sie sehr zärtlich auf die Lippen und sagte, „ du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich dich in den letzten Stunde vermisst habe". „ Mir ging es genauso, ich habe auch die ganze Zeit an dich gedacht", sagte er zu ihr und er küsste ihre Lippen noch einmal, „ oh Maria, du bist so albern...". „Liebling, ich bin jetzt bei dir auf der Couch und es ist unsere letzte Chance, das wir den kleinen Streit hier aus dem Weg schaffen?!...". „Oh Gott, ich bin erstaunt, wie unterschiedlich Gott Männer und Frauen geschaffen hat, ihr Männer habt einen Penis und es ist ganz einfach zu sehen, wenn ihr erregt seit und ihr Männer glotzen Frauenbrüste an, die im Grunde genommen aus Fettgewebe bestehen, aber diese Männer hassen es, das gleiche Fett irgendwo anders am Körper zu sehen, ja wir Frauen können sehr geil sein, ohne dass Männer es ahnen, weil unsere feuchte Vagina gut versteckt ist", sagte sie zu ihm. Tom grinste und sah seine Frau an, „ willst du damit andeuten, dass du jetzt nass bist?", fragte er und seine Frau kicherte, „ wenn du nur wüsstest, wie oft ich da unten feucht war, als du zu Hause warst..., meine Dürre dauerte viele Stunden und die ganze Zeit läufst du in deinen Shorts ohne Hemd herum und zeigst deine Muskeln und deinen schönen Sixpack und auch deine Latte war gar nicht leicht zu übersehen, jedes Mal, wenn wir uns begegnet sind, sah ich, wie deine Augen meinen großen Busen ...
... anstarrten..., würdest du mich bitte noch einmal küssen?", schmollte sie und sah ihren Mann an. Tom umarmte sie fest und küsste sie, diesmal öffneten sich ihre Lippen und ihre beiden Zungen fanden sich in einem Liebestanz. Toms Hand begann, ihren Rücken sanft zu massieren, und bewegte sich von ihrem unteren Rücken zu ihren Schultern auf und ab, er hatte Angst, eine plötzliche Bewegung zu machen und zögerte, wie er weitermachen sollte und dann lehnte sich Toms Ehefrau nach hinten und flüsterte: „Liebling, es ist okay, du darfst mich wieder anfassen". Tom blieb auf der Seite liegen und seine Hand wanderte von ihrer glatten Wange zu ihrem Hals und vorsichtig zu ihren beiden Brüsten, ihr linker Busen war fester, als er dachte, als Tom versuchte, ihen Busen mit einer Hand zu umfassen, da stöhnte sie leise und er knetete sie und genoss jeden Moment davon, dann bewegte er sich langsam zu ihrer Brustwarze und seine Frau hielt den Atem an und Maria erwartete seine Berührung, ihre Brustwarze war viel härter, als sie aussah, sie gab unter seinem leichten Druck nach und Maria keuchte, „ ja sei zärtlich zu ihnen mein Schatz, meine Brüste sind so arg empfindlich...". Tom stöhnte, „ du, darf ich deine Brüste küssen?". „Sie gehören dir mein Schatz, genieße es". Tom spürte, wie Marias Handfläche seinen erigierten Schwanz berührten, ja Maria versuchte, ihre Hand darum zu legen, aber ihre Handfläche war zu klein, ihre Hand erkundete langsam die pilzförmige Eichel und massierte dann ...