1. Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 11


    Datum: 07.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Sperma.
    
    Erst als Tom langsamer wurde, bemerkte er, dass Marias Körper nicht mehr auf ihm ruhte, sie saß fast leblos da, atmete kaum, war völlig auf ihren Mann angewiesen, damit er sie nicht vom Sattel schmiss.
    
    Tom ließ seine Frau sanft auf die Matratze sinken und sah sie an, ihr Gesicht war gerötet und ihre Atmung war mühsam, sie lächelte jedoch ein wenig und alle zuvor sichtbaren Fältchen um ihre Augen herum verschwanden, ja Maria genoss den Moment, er zog sie an sich und küsste sie sanft auf die Lippen und flüsterte, „ My Lady, Sie waren großartig!, ich bin stolz auf dich, erinnere mich daran, dir eine Reiturkunde auszudrucken", sagte er grinsend zu seiner Frau.
    
    Mit noch immer geschlossenen Augen murmelte sie, „ oh Tom, das war eben ein toller Ritt mit dir, mein Schatz, danke, aber jetzt bin ich so müde und ich bin mir gar nicht sicher, ob ich jetzt duschen kann".
    
    „Oh mein Schatz, kein Problem, ich helfe dir gern beim Einseifen", sagte Tom grinsend zu seiner Frau und Maria kicherte, „ warum habe ich das Gefühl, dass deine Hände manche Teile meines Körpers viel besser bearbeiten als andere?...", grinste sie ihren Mann an.
    
    „ Maria, du bist zu misstrauisch, ich habe genau das Gegenteil befürchtet, denn dein sexy Körper wird sich nachteilig auf meinen armen Penis auswirken, oder soll ich sagen, einen ‚Kranich-Effekt', und ich werde mit einem Problem stecken bleiben", gab er grinsend von sich.
    
    Maria lächelte hinterlistig, „ oh ja mein Liebling, ich kenne ...
    ... dich, aber wenn du wo steckenbleibst, dann sicherlich nur in meiner Pussy", sagte sie.
    
    „Oh Schatz, wie kann ich dir helfen, wenn du mir nicht vertraust?", sagte er grinsend zu ihr und er ließ als nächstes heißes Wasser laufen, dann trug er seine Frau zur Wanne und stellte sie vorsichtig mit dem Gesicht zur Wand ab und Maria lehnte sich an, er goss Wasser über ihren Nacken und über ihre Schultern und sah zu, wie es heruntertropfte und etwas durch ihre Poritze rutschte, dieser Anblick war sehr erotisch und er hielt kurz inne, um es sich anzusehen, er hörte Maria murmeln, „ na du scheinst von etwas anderem als meinen Brüsten beeindruckt zu sein...., gut zu wissen", grinste sie.
    
    Tom stellte sich hinter seiner Frau in die Badewanne und er umarmte ihren Bauch von hinten und wie immer, wenn ihr nackter Körper zu sehen war, begrüßte sein Schwanz ihren süßen Hintern, sie drückte ihren Hintern an ihn zurück und flüsterte, „ Oh Schatz, ich schätze, es ist egal, was ich tue oder wie ich aussehe".
    
    Tom seifte ihren Rücken fertig ein und seine Hände wanderten zu ihren großen Brüsten und Maria, sie lehnte sich weiter an die Wand und ihre Stimme war schwer zu verstehen, „ oh Liebling, du spielst mit meinen Titten und meine Muschi ist nass, aber mein Gehirn ist tot, ja du kannst mit meinem Körper machen, was du willst, aber du wirst dich wie ein Nekrophiler fühlen, komm und lass uns hier fertig werden und schlafen gehen, da ich morgen nicht arbeite, werde ich besonders nett zu dir sein", ...
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