1. Fotze Lukas bei den Sneaker Prolls


    Datum: 08.03.2026, Kategorien: Homosexuell männlich,

    Ich lag auf dem Bett und spielte mit dem Dildo, den Kevin mir bei unserem Mall-Date gekauft hatte, an mir rum. Damals gab er mir die Aufgabe täglich zu üben, keine Ahnung, ob die noch aktuell ist, aber Training schadet nie. Außerdem erfüllte der Dildo noch einen anderen Zweck -- sexuelle Befriedigung. Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen würde, aber es fühlte sich einfach geil an das Loch gestopft zu bekommen und jetzt wo ich locked war...blieb mir nichts anderes übrig.
    
    Normalerweise würde ich alleine am Abend mindestens drei Mal wichsen, aber jetzt ging das nicht. Es ist nicht so, als hätte ich nicht versucht zu schummeln. Der Cage sitzt zu eng, mein Schwanz bewegt sich nicht mit und rausziehen kann ich ihn auch nicht, beziehungsweise wenn, dann nicht wieder rein und das würde echt Ärger mit Kevin geben.
    
    Kevin...während ich mich so mit dem Dildo fickte, musste ich einfach an ihn denken, an seinen Schwanz, seine Stimme...fuck ich vermisse ihn. Seit dem Wochenende hatte ich nichts mehr von ihm gehört, nicht in der Schule, nicht per Text, einfach gar nichts. War wieder ein anderer Typ wichtiger? Wollte er, dass ich um seine Aufmerksamkeit bettele? Soll ich ihn vermissen, damit ich die nächste heftige Aufgabe widerstandslos annehme? Oder wollte er mir nur etwas Ruhe geben?
    
    Ehrlich gesagt tat die Ruhe ganz gut. Ich konnte ein bisschen zocken, Musik hören -- einfach entspannen. Ganz ohne mich selbst zu hinterfragen. Aber jedes Mal wenn ich notgeil wurde, kamen die ...
    ... Gedanken an ihn, an meinen Boss, meinen Master, meinen Keyholder. Ich drückte mir den Dildo ganz tief rein und spielte mit meiner freien Hand an meinem Cage herum, keine Chance. Für heute gab ich auf.
    
    Am nächsten Morgen sah ich ihn wieder nicht. Nicht vor der Schule, nicht im Bus, nirgends. Aber dann bekam ich eine Nachricht: „17:00, Rotterdamer Straße 37, 400€, spülen und Plug."
    
    Na gut, dann würde ich Kevin wohl morgen bei der Geldübergabe sehen. Ein Teil von mir war wirklich froh darüber, dass heute Abend spontan ein Date anstand. Ein anderer Teil war etwas besorgt darüber, dass ich nichts wusste. Wer hatte mich gebucht, wie sieht der Typ aus und was stellt er mit mir an? Egal, solche Fragen brauchte ich Kevin definitiv nicht stellen.
    
    Was ich ihn aber fragte war, was er mit spülen meinte. Es ist schwer aus Textnachrichten Emotionen zu lesen, aber das Entsetzen über meine Ahnungslosigkeit war leicht zu erkennen. Ich war jung, dumm und bis vor kurzem kein Bottom, was weiß ich schon. Nun wusste ich es und war selbst ein wenig entsetzt. Egal, der Boss hat es befohlen, also wird es nach der Schule gemacht. Was meine Eltern wohl denken, wenn ich nach der Schule in die Dusche gehe? Ich hab da eh schon ein Problem, weil ich so oft weg bin. Hatte Kevin recht, sollte ich mich outen?
    
    Für den Moment spielte das keine Rolle. Zuhause ging ich direkt ins Bad, schraubte den Duschkopf ab und tat was Kevin mir befohlen hatte. Sauber, von innen wie von außen, brauchte ich nur noch ...
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