1. Hast du Nehmerqualitäten?


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Begeisterung dafür nur schwer verbergen. Sie griff an mir vorbei und stellte ihr Getränk ab - dann nahm Sie Ihre Arme über den Kopf und band Sie sich langsam einen Pferdeschwanz. Andrea stand fast aufreizend nahe vor mir, als sie das tat - ich konnte ihren Duft riechen. Ihre Achseln faszinierten mich, sie waren groß und sahen so gut aus. Sie waren sie nicht frisch rasiert und ich sah längere Stoppeln Ihrer feuchten Achseln - ich konnte den Blick nicht abwenden, aber als ich es tat, sah ich, dass Andrea zufrieden grinste und mich mit ihrem Blick fixierte.
    
    "Das gefällt dir!" sagte sie, noch bevor Sie ihre Arme wieder runternahm.
    
    Ich nickte und sagte "Ja.".
    
    "Ich habe dir keine Frage gestellt", sagte sie mit einem zufriedenen Lachen in ihrer Stimme "es gefällt mir, dass du darauf stehst. Würdest du gerne mal drüber streicheln, Martin?"
    
    "Ja, gerne."
    
    "Dann bitte mich darum."
    
    Ich fragte, ob ich Ihre Achseln berühren durfte. Aber Andrea wollte hören warum und ich sagte ihr dass sie mich faszinieren und ich toll finde, dass sie so selbstbewusst ist sich nicht zu rasieren."
    
    "Das ist so schön - wir kennen uns erst ein paar Minuten und du bittest mich, meine unrasierten Achseln berühren zu dürfen. Los, komm schon sagte sie und nahm einen Arm über den Kopf."
    
    Als ich sie berühren wollte, sagte sie, ich dürfe es mit meiner Nasenspitze tun. Verlegen sah ich mich um und Andrea nahm den Arm wieder runter.
    
    "Das war zu spät mein lieber - aber es ist schön zu wissen, ...
    ... was du begehrst. Du magst das Besondere, nicht war?! Geht es dir mit meinen starken Armen genauso?"
    
    "Ja."
    
    Andrea tropfte Spucke auf Ihren Unterarm - si stütze sich an der Wand hinter mir ab und sagte ich soll sie ablecken. Ich tat was sie verlangte und hoffte, niemand sah, was ich hier mache...
    
    Andrea legte Ihre Hand an meinen Hals und drückte mich leicht gegen die Wand. Die Situation erregte mich unglaublich...
    
    "Mein Duft macht dich verrückt - nicht war?".
    
    Sie nahm Ihren Arm hoch und ich war ihr so nah...
    
    "Ich fahre jetzt nachhause - du folgst mir und fährst dein Auto in meine Garage - dann steigst du nackt aus und wartest auf mich."
    
    Andrea tätschelte mein Gesicht als würde Sie mich besitzen - drehte mir den Rücken zu und ging. Ohne mich von den Gastgebern zu verabschieden und tat, was Andrea von mir verlangte - ich folgte ihrem Wagen - nur ein paar Straßen - bis sie parkte und sich ein Garagentor öffnete. Ich fuhr hinein und das Tor schloss sich hinter mir.
    
    Hastig zog ich mich im Auto aus und war nackt - was war hier nur los? Ich kannte Andrea kaum und wusste überhaupt nichts über sie - trotzdem folgte ich ihr wie ein Hund.
    
    Ich stieg aus dem Auto und stellte mich zur einzigen Tür der Garage, die offenbar in Ihr Haus führte. Nach ein paar Minuten öffnete Andrea die Tür - musterte mich und ein hämisches Lachen platzte aus ihr heraus.
    
    "Das gibt es doch nicht. Sieh dich an?! Was machst du hier?"
    
    "Ich... du hast doch gesagt ich..."
    
    "Ich habe ...
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