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Hast du Nehmerqualitäten?
Datum: 09.03.2026, Kategorien: Fetisch
... nicht kannte und auch nicht wusste, wie ich sie nehmen soll. Ich wurde misshandelt - das war klar - ich konnte nicht weg und wusste auch nicht, ob ich überhaupt weg wollte. Andrea schlug immer wieder auf meine Eier, meinen Schwanz, ohrfeigte mich hart - schlug mir auf meinen Hintern. Immer fester wurde sie in ihren Schlägen. Ich musste teilweise vor Schmerz laut aufstöhnen, wenn Sie auf meine Eier schlug. Das schien ihr zu gefallen, sie grinste, je jämmerlicher ich reagierte. Immer wieder würgte sie mich auch - trotz des Schmerzes und der Abhängigkeit konnte ich nicht anders, als Ihre starken Unterarme anzuschauen und hoffte, sie würde mir wieder erlauben, sie zu küssen. Andrea merkte, dass ich weniger den Kopf wegzog, als mich in Ihre starke Hand zu drücken. Sie hielt inne, kam runter zu mir und sah mich an, während ich vor schmerzen schnaubte. Sie streichelte zart meine Wange und beruhigte mich. "Sieh mich an, Martin und sag mir, ob es die richtige Entscheidung war zu bleiben." Ich sah ihr in Augen und auch wenn es schmerzhaft war, Andrea hatte trotz allem eine enorme positive Präsenz und ich war froh, hier zu sein. "Ja, es war die richtige Entscheidung, Andrea!" Sie sielte mit Ihren Unterarmen vor meinem Gesicht - wusste, dass mich das verrückt macht und geizte auch nicht damit, mir das zu sagen. Mein Schwanz zuckte, sie sah, dass es mich erregte, wenn Sie mir nah war und entlockte mir ein lautes Stöhnen indem sie ganz zart die Spitze meines Schwanzes ...
... berührte während Sie mir ins Ohr flüsterte, dass sie jetzt gleich weiterspielen wird mit mir. Es machte mir Angst, aber ich konnte nicht anders, als mich vor Geilheit Ihrer Berührungen zu winden. Es gab kein Entkommen aus meiner Position. Nahe bei mir, mein Kopf auf Ihrer Schulter, konnte ich den natürlichen Duft Ihrer Haare riechen als Sie wieder damit begann, meine Eier zu bearbeiten. Immer wieder klatschte Sie drauf, presste meinen Kopf an Ihre starke Schulter und machte mir klar, dass ich ihr ausgeliefert war. Mal durfte ich vor Schmerz aufschreien, dann sagte Andrea wieder ich solle mein Maul halten und ich versuchte meinen Schmerz still zu ertragen... "Das machst du gut, Martin - dafür bist du zu gebrauchen" sagte sie in einer Pause, in der Sie meine Wange streichelte und meine Eier zart in der Hand hielt. Dann klatschte sie wieder einige Male auf meine Eier und ohrfeigte mich - nach ein paar Schlägen auf meine Eier war es so schlimm, dass ich das erste mal danach flehte, dass Sie aufhört... Andrea lachte - das kam später, als sie dachte, sagte sie mit zufriedenem Grinsen - aber ich bin nicht hier um an meine Grenze zu gehen, sagte sie, ich sei hier um die Grenze neu zu definieren. Als sie das ausgesprochen hatte schlug sie so fest drauf, dass ich nach vorne kippte um meine Eier zu schützen. Sie ließ mich langsam auf den Boden sinken. "Und du denkst, damit entkommst du mir?" Ich antwortete nicht. Andrea tropfte Öl auf meinen Arsch und schob mit ...