1. Die Nonne und der Mönch Teil1


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... verursachte, war die Anatomie des anderen Geschlechts bis ins Detail bekannt. Nein sie durfte Michael nicht durch ihre Nacktheit schockieren, sie war schon viel zu reif und hatte genug weiblichen Instinkt um eine vorsichtige Vorgehensweise zu wählen.
    
    Lissi holte aus ihrem Schrank das Badetuch, ihre Seife, ihr Nachthemd und ging mit der Nonnentracht, nur ohne Kopfbedeckung in die Dusche, sie schloss den Vorhang hinter sich. Michael war sofort beruhigt, man konnte ja gar nichts sehen. Hinter dem Vorhang zog sich Lissi nackt aus, der Raum war großzügig angelegt, sie zog problemlos ihr Nonnenkleid über den Kopf und hing es über einen der Haken, wo sich schon die Badesachen und ihr Nachthemd befanden. Jetzt in der Sommerzeit hatte sie außer einem Strumpfgürtel nichts weiter unter dem langen Kleid an.
    
    Das lange Kleid erlaubte wenigstens das und machte so die Sommerhitze darunter erträglich, obwohl Lissi im Sommer bei Wärme ständig unter dem Kleid schwitzte. Den Strumpfgürtel hatte sie um, weil sie zum Schutz der Beine bei bestimmten Arbeiten Strümpfe anziehen musste. Hatte sie keine Strümpfe an, oder zog sie die Strümpfe aus, weil keine Notwendigkeit zum Tragen bestand, behielt sie den Halter an, der störte ja nicht und war für fremde Blicke nicht sichtbar. Schwester Hilde erlaubte ihren Schülerinnen schön verzierte Strumpfhalter zu tragen, weil sie ihnen die Schönheit des weiblichen Körpers bewusst machen wollte und schmuckes Beiwerk ihrer Meinung nach dazu gehörte. Auch ...
    ... wieder bis auf eine Ausnahme nutzen alle Schülerinnen diese Möglichkeit. Es war ein Geheimnis zwischen Hilde und ihnen und wurde von allen bewahrt, auch von der Nichtträgerin.
    
    In der Dusche befand sich ein großer Spiegel in dem sie sich sah. Auch sie fand sich schön als sie ihr Spiegelbild erblickte. Eigentlich ist mein Körper viel zu schön um ihn unter einer Nonnentracht zu verstecken, sagte sie sich öfters. Unter ihrem ebenmäßigem, südländisch rassisch aussehendem Gesicht und dem schön geschwungenem Hals befand sich ihre stramme feste und volle Brust mit zwei wunderschönen Nippeln, ihre Taille war sehr eng, dadurch wurde die formschöne Hüfte und der sehr gut proportionierte Po noch viel stärker betont.
    
    Lissi war nicht sehr groß, 165 cm, das ließ ihre kräftigen sportlichen Oberschenkel und dadurch den ganzen Körper sehr kompakt aber auch sehr fraulich erscheinen. Ihre Unterschenkel mit den schlanken Fesseln und kleinen Füßen waren dagegen sehr zart und betonten ihre Fraulichkeit noch intensiver. Ihre markante Scham, in der pubertären Phase, als sie sich begann im Vergleich zu ihren Mitschülerinnen überproportional zu entwickeln, ihr größtes Problem, findet sie nach unzähligen anerkennenden Männer-und Frauenurteilen jetzt auch in Ordnung, obwohl sie in manchen Situationen lieber etwas unauffälliger hätte sein können.
    
    Wenn sie Fotos in Illustrierten mit ihrem Spiegelbild vergleicht muss man ohne Übertreibung sagen, ich habe einen sehr erotischen Körperbau und das vom ...
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