1. Die Nonne und der Mönch Teil1


    Datum: 09.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... Sie schliefen nach diesem ersten Arbeitstag sehr fest, obwohl sie unerwartet so viel zwischenmenschliches erlebt hatten.
    
    -Der dritte Morgen-
    
    Am nächsten Morgen standen sie beide wieder sehr früh auf, Michael grüßte nur kurz und wollte schnell an Lissi vorbei ins Bad huschen, sie bemerkte das er etwas hinter sich mit einer Hand verstecken wollte, >was hast du da, bitte zeig es mir, Michael wurde sehr verlegen, er schämte sich offensichtlich, zeig her, Lissi war flink hinter ihm und fasste seine Hand, er hielt dort seinen dicken grauen Schlüpfer versteckt, sie sah auf dem ersten Blick den riesigen Spermafleck, >bitte gib ihn mir, ich wasche gleich.<
    
    Er zögerte kurz, gab ihn dann zu ihr herüber, dabei wurde er puterrot. >Du musst dich nicht schämen, das machen doch alle Männer die keine Frau zur Hand haben, Onanie ist ebenfalls keine Sünde sondern normal. Michael schaute nun erstaunt, >nein Lissi, ich habe nicht onaniert, noch nie, das wurde uns verboten und die Mitschüler im Kloster die es dennoch taten wurden über Monate jede Nacht festgebunden.< Lissi schaute ungläubig. >Ja unser Lehrer erklärte, Onanie ist eine große Sünde und sie haben das in den Nächten bei uns im Schlafsaal kontrolliert. Ich habe es nie getan, aber bei mir kommt es ein bis zweimal die Woche von selbst. Ich bin also vom Teufel besessen, wie auch der Lehrer erklärte.<
    
    Lissi blickte zum Himmel, ja mei, das ist ja alles viel schlimmer als ich g´denkt, bei euch. Heute Abend reden wir weiter über ...
    ... dies Thema, wenn du willst,< Michael nickte, sie musste lachen, >so und nun an die Arbeit mein kleiner, die Kühe warten auf dich,< Irgendwie wirkte Lissi erleichternd und positiv auf Michael, er lächelte dankbar zurück. Die Sonne schien wieder den ganzen Tag, es fanden sich nach dem Melken und Käsemachen immer noch neue Arbeiten, beide arbeiteten sehr eifrig und bemerkten nicht wie schnell die Zeit verging.
    
    Es wurde Mittag, Kaffeezeit und dann saßen sie schon wieder beim Abendtisch. Die Brotzeit war schon gerichtet, da ging Lissi noch einmal in die Speisekammer und kam mit einer Flasche Wein zurück, sie hielt die Flasche hoch und fragte lächelnd, >meinst du nicht auch, wir sollten den guten Tropfen mal probieren, oder magst du keinen Wein?< Michael blickte erstaunt, er trank wirklich nur selten Wein aber freute sich heute riesig ein Glas mit Lissi trinken zu dürfen. >O doch, mit dir zusammen mag ich ihn bestimmt.< Lissi öffnete die Flasche und goss die herbei geholten Gläser halb voll, hob ihr Glas und streckte es Michael entgegen, der tat es ihr nach und beide stießen mit den Gläsern leicht an, ein feines Klingen war zu hören, >ist es nicht wie Glockenklang?< >ja, finde ich auch,<
    
    Sie setzten sich und aßen mit Hunger. >Hier oben in der Bergluft habe ich immer großen Appetit, geht es dir auch so?< fragte sie und schaute dabei in seine Augen. Sie schwiegen eine Weile, Gedanken gingen ihr durch den Kopf, wie kam eigentlich Hilde darauf gerade sie beide auszuwählen, wir sind ...
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