1. Im Park


    Datum: 11.03.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... hier. Wäre nicht das erste Mal. Ich kenne die Plätze. Will ich leise sein? Heute ist es egal. Und ein lauter spitzer Schrei ist ok. Hier schreien genug.
    
    Ich blicke ihn an. Direkt. Eye to eye. Sofort schaut er weg. Wie süß. Mal sehen. Ich öffne den obersten Knopf. Na gut, zwei gehen auch. Dann steh ich auf, gehe 2 Schritte und lass etwas fallen. Direkt vor ihm. Ich knie mich hin. Er hat den perfekten Blick. Bis zum Bauchnabelpiercing. Ich gönne ihm einen Moment, dann steh ich langsam auf und strecke meine Titten nochmal richtig raus. Bis ich mich umdreh und um einen Teich geh. Ein anderer Mann hat den Moment genutzt. Ich erkenne in seinen Augen sein Kopfkino. Die Beule seh ich auch. So nice. Aber den Kinderwagen sehe ich ebenfalls. Schlechtes Timing Baby. Und ich meine jetzt nicht das Kind im Wagen. Ich geh an ihm vorbei und bohre meine Zunge inn die linke Wange. Er grinst, versteht und greift sich zwischen die Beine. Sehr hart, das dicke Ding. Er ist Linksträger. Und nicht klein. Glückliche Frau. Mein schüchterner Boy guckt mir hinterher. Er folgt mir sogar. Immerhin. Natürlich zeige ich meinen eleganten Hüftschwung. Beinahe verrenke ich mir mein Becken dabei. Aber nach 10 Metern biegt er ab und verschwindet hinter dichten Büschen. Wie dumm ist das denn? Ich war da auch schon mal aktiv. Dichte Büsche, sehr viel Platz. Schnell runter auf die Knie und blasen wie noch nie.
    
    Ich blicke mich kurz um. Kurz warte ich. Kommt er zurück? Nein. Also folge ich ihm. Tatsächlich ...
    ... steht er da, die Hose offen, leicht hängend und mit eindeutiger Handarbeit. Ich gehe langsam zu ihm. Rechts von mir eine Hauswand. Links die Büsche. Er ist so vertieft, er bemerkt mich gar nicht.
    
    Ich knöpfe mein Kleid auf und trete dicht hinter ihm. Sofort greife ich nach seinem besten Stück. "Nicht erschrecken. Ich bins. Du hast so süß geguckt, gleichzeitig auch so gierig, ich konnte nicht widerstehen. Wollte ich auch gar nicht."
    
    Er zuckt kurz und will sich umdrehen. "Nein, bleib so. Stütz beide Hände gegen die Wand. Gut so. Ich verspreche dir, ich werde mich gleich genauso hinstellen."
    
    Langsam beginne ich mit der Handarbeit. Er hat eine sehr gute Länge und einen angenehmen Durchmesser. Obwohl ich recht lange Finger habe, kann ich ihn nur knapp umfassen. Mit Genuß stelle ich fest, er ist komplett rasiert. Keine natürliche Zahnseide, wenn ich ihm gleich einen blase.
    
    "Na, schüchternder Fremder, ist es nicht besser, wenn ich es mache? Ich werde dich jetzt zum abspritzen bringen. Sag es mir, wenn du so weit bist. Deine Sahne wird hier nicht vergeudet. Ich will sie in meinem Mund."
    
    Noch mache ich es ihm langsam. Aber er atmet laut. Ich spüre seine Geilheit. Seine Überraschung. Sicher wird ein Traum für ihn wahr.
    
    "Wenn du in meinen Mund abgesprizt hast. Bleibst du in meinem Mund. Ich werde alles schlucken. Und anschließend werde ich dafür sorgen, dass du wieder hart wirst. Dann darfst du mich ficken. Wie du willst. Meine Fotze schreit schon nach deinem harten ...