1. Gebrochene Regeln


    Datum: 17.03.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... nach einem Verwöhnen des Körpers von ihr. Mein Eindruck, dass es ihr mehr um Zärtlichkeit ging als um das Ficken, verstärkte sich noch mal. War mir nicht unangenehm, denn sie war eine wirklich schöne Frau mit zarter Haut, schmeckte sehr gut und man sah, dass sie es genoss, verwöhnt zu werden.
    
    Wir redeten zwar miteinander, aber ich fragte sie nicht aus. An diesem Abend hatten Nicole und ich erst zu Hause Sex miteinander.
    
    Und dann änderte sich ganz langsam Einiges in unserem Leben. Die Treffen mit ihren Freundinnen wurden zwar nicht öfter, aber länger. Der Sex mit ihr wurde zwar nicht weniger, aber es änderte sich die Intensität, die Leidenschaft und das nicht zum Positiven und noch Etwas wurde weniger. Sie verführte mich kaum noch. Ohne meine Initiative wäre es kaum noch zum ehelichen Beischlaf gekommen.
    
    Da das Alles in die Zeit der besonders hohen beruflichen Anforderungen des Jahresabschlusses und der Ergebniskonferenz mit den Eigentümern fiel, machte es nicht besser und leider für mich auch nicht sofort spürbar. Wer viel und hart arbeiten muss, hat manchmal Zeiten, in denen die Beziehung ein wenig in den Hintergrund rutscht. Hatten wir aber jedes Jahr um diese Zeit. Nicole kannte das und es kamen ja auch Zeiten, in denen ich mich wieder uneingeschränkt meiner Frau widmen kann.
    
    Erst als die Belastung geringer wurde, fiel mir die Veränderung auf und was mir besonders wuschig machte, meine Frau hatte keine Lust mehr in den Club zu gehen. Da ich ja eigentlich nur ...
    ... für sie mitging, fragte ich mich, ist sie krank oder wird sie schneller alt als ich. Bei genauem Hinsehen konnte ich aber nichts feststellen.
    
    Nein, mein Schätzchen strahlte nach den Weiberabenden oft wie ein Honigkuchenpferd. Nach einem solchen Abend wollte ich Morgens meine schöne Frau beglücken und hatte den Eindruck, dass es ihr erstens nicht Recht war und dann war mir so, als ob sie nicht ganz sauber war, als ob ich etwas aufwühlte, was dort nicht sein sollte. Der weibliche Körper ist nun mal darauf ausgerichtet, den empfangenen Samen des Mannes länger aufzubewahren, damit die Befruchtung auch gut gelingt. Obwohl ich keinen eindeutigen Beweis hatte, nahm ich mir vor, genau zu erfahren, was hier lief.
    
    Von einem Freund bekam ich die Adresse eines guten Detektivs und hatte nach 14 Tagen einen Bericht, der mich schockierte. Leider konnte ich auf Grund einer kurzfristigen Dienstreise nicht sofort und angemessen reagieren.
    
    Eine Woche später teilte ich meiner Frau mit, dass ich für drei Tage sofort verreisen muss, weil es in einem Betriebsteil erhebliche Probleme gibt. Die Probleme waren weder wesentlich noch erheblich und konnten gewiss auch von der Zentrale aus gelöst werden und das tat ich auch. Was ich aber noch schaffte, war ein Programm auf das Handy meiner Frau zu installieren, das mir erlaubte, den Standort des Handys, von dem sich meine Frau niemals trennte, annähernd genau zu ermitteln.
    
    Dann rief ich Ariane an und bat sie, mit mir zu Abend zu essen, es aber ...
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