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Gebrochene Regeln
Datum: 17.03.2026, Kategorien: Ehebruch
... mein Zuhause für die nächste Zeit. Solange, bis ich etwas Passendes für mich gefunden habe. Der heutige Tag, na ja der Rest des heutigen Tages war mit Einräumen ausgefüllt und mit einem langen Telefongespräch mit Ariane. Sie hatte auch so entschieden, wie ich, hatte aber ihren Kerl auf die Straße gesetzt. Wahrscheinlich ist er jetzt bei meiner Frau. Ob sie aber ficken, wage ich zu bezweifeln. Die nächsten Tage waren anstrengend. Termin mit dem Anwalt, Kontentrennung, Maklerbesuche wegen der Wohnung, Treffen mit Ariane wegen des Materials für ihre Scheidung und weiter Einrichten in der neuen Wohnung. Einmal war ich noch bei Nicole wegen meiner Sachen. Natürlich hatte ich mich angemeldet und sie war wenigstens fair und lag nicht mit Detlef im Bett. Sie sah eigentlich schlecht aus und als ich ging, fragte sie leise, ob ich Möbel für meine neue Wohnung haben wolle. Sie könne nicht alle mit in ihre kleinere Wohnung mitnehmen. Anscheinend wollte sie Detlef nicht mitnehmen. Wir verabredeten, dass sie anruft, wenn sie umgezogen ist und die überzähligen Möbel stehen lässt. So endete meine zwanzigjährige Ehe und ich muss sagen, dass ich mich gut fühlte. Was ich nicht machte, war, mich wieder zu binden. Ich bin ein bekennender Single geworden. Ab und zu besuche ich den Club und treffe dort auch mal Ariane. Mehr als sehr guten Sex, zärtlichen Sex gibt es zwischen uns nicht und das Angebot, uns auch außerhalb des Clubs zu treffen, habe ich abgelehnt. Ich hoffe, höflich ...
... abgelehnt. Man sah, dass sie nicht ganz glücklich war. Sie erzählte mir auch, dass Nicole und Detlef nicht mehr zusammen sind und Detlef versucht hat, wieder bei ihr zu landen. Ein völlig erfolgloser Versuch. Bei einem Besuch einer Bar mit ein paar Freunden habe ich meine Ex-Frau mit einem nun doch wesentlich jüngeren Mann gesehen. Auch wenn es mich nicht sehr geschockt hat, versucht sie mit einer etwas gewagten Kleidung und einem gewöhnungsbedürftigen Verhalten in der Truppe junger Leute nicht aufzufallen. Nun gut, sie muss ja wissen, was sie macht. Auch wenn ein paar meiner Kollegen des Vorstandes auch in diese Schiene verfallen und sich mit jüngeren Frauen als Gattinnen oder Geliebten schmücken, will ich nicht dabei mithalten. Oder doch? In zwei Wochen findet ein großes Fest der Firma statt, an dem ich teilnehmen muss. Da alle Männer der Führungsetage mit weiblichem Anhang kommen, habe ich Ariane gefragt, ob sie mich begleitet und sie hat nach einigem Überlegen ja gesagt. Allerdings hatte sie eine Bedingung. Nach dem Fest will sie meine Wohnung sehen. Von innen sehen. Ich bin noch immer noch beim Überlegen, ob ich ihr diesen Wunsch, diese Bedingung gleich nach Beendigung des Festes oder erst in den dann folgenden Tagen erfülle. Mal sehen, wie es sich so ergibt. Spätestens nachdem ich die erste Runde mit ihr getanzt hatte, wusste ich, dass es wohl noch in dieser Nacht passieren würde. Das Luder hatte sich aber auch so schick gemacht, dass man riesigen Appetit ...