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Maja - Billard-Varianten
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Lesben Sex
Hinweis: Die Geschichte spielt zeitlich kurz nach "Rollenspiel beim Juwelier", aber vor "Escape-Room der Lust". Maja - Billard-Varianten beim All-girls-Turnier Kapitel 1 - Erregungs-Billard Es war Samstag, etwa 21 Uhr. Maja und Cheryl würden im letzten Viertelfinale gegen ein anderes Duo antreten. Die Schiedsrichterin in ihrem dunklen Businessoutfit verkündete mit enthusiastischer Stimme: „Die heißen Outfits der Ladys lassen eine prickelnde Show erwarten! Gespielt wird nach den Regeln des Erregungs-8-Ball - Cheryl, ihr habt die Anstoßwahl gewonnen. Deine zwei Minuten beginnen... jetzt!" Sie trat ein paar Schritte zurück, um das Spotlight den zwei Teams zu überlassen. Für einen Moment herrschte Stille in der großen Halle. Das Publikum blickte gespannt zu dem rotbezogenen Tisch, der von einigen sehr hellen Deckenstrahlern in gleißendes Licht getaucht wurde. Alles, was mehr als drei Meter entfernt lag, befand sich dagegen in völliger Dunkelheit für die Spielerinnen. Die Zuschauer andererseits hatten einen ungehinderten Blick auf das Geschehen: das Spiel auf dem Tisch, und das, was die vier jungen Frauen an Reizen zu bieten hatten. Maja und Cheryl gaben sich einen sanften Kuss auf den Mund. Nur der Hauch einer Show zu Beginn des Viertelfinales, aber ihr Plan sah vor, die gegenseitigen Zärtlichkeiten im Laufe der Partie graduell zu steigern. Denn schließlich gab es nicht nur Punkte für das korrekte Versenken der Kugeln, sondern auch für den Erregungszustand ...
... des Publikums, der mittels einer neuartigen Infrarot-Kamera gemessen wurde. Cheryl trat an die untere kurze Bande. Etwa einen Meter davor blieb sie mit durchgestreckten Beinen stehen und beugte den Oberkörper langsam nach unten. Ihre schwarzen Stiefeletten mit den 12 cm hohen Pfennigabsätzen ließen ihre sonnengebräunten, schlanken Beine unendlich lang wirken. Der Stoff ihrer bernsteinfarbenen kurzen Hose spannte sich straff über ihren durchtrainierten Po. Bevor sie jedoch den Eröffnungsstoß ausführte, wollte sie dem Publikum erst noch alleine ein wenig einheizen. Mit einem Blick auf das große Display stellte sie fest, dass noch etwa eine Minute Zeit für den Anstoß blieb. Cheryls linke Hand glitt nach unten und streichelte durch den Stoff der Hose über ihre Intimgegend. Sie schob die Hand zwischen ihren Beinen hindurch, bis die Finger auf ihrem Po lagen. Dann rieb sie ein paar Sekunden, als wolle sie hier und jetzt masturbieren. Den Zuschauern gefiel diese kleine Soloeinlage offensichtlich. Der Lärmpegel stieg ein wenig, und Cheryl sah, dass sich der Balken der Erregungsmessung auf dem Monitor etwas füllte. Doch nun wurde es Zeit. Cheryl richtete das Queue aus, holte Schwung und stieß kraftvoll und gekonnt zu. Die Kugeln sprangen auseinander, prallten gegen die Banden und rollten sporttypisch chaotisch über den Tisch. Eine der vollfarbenen fiel. Gut so, dachte Maja. 13 Punkte haben wir nun schon: Zehn für die regelkonform versenkte Kugel, zwei Punkte für die ...