1. 4.5.1. Ein erotischer Einkauf


    Datum: 20.03.2026, Kategorien: Romantisch

    ... begleitete mich durch den Verkaufsraum auf die andere Seite, wo sich eine offene Kabine mit drei gegenüberliegenden Spiegeln befand. Das, was mir den Atem und den Verstand raubte, war nicht dieses Spiegelkabinett, sondern der mit vielen Männern gefüllte Verkaufsraum. Nur mit diesen durchsichtigen Spitzen bekleidet, fast nackt, stolziere ich zwischen den Männern hindurch. Ich kam mir vor wie auf einem Laufsteg. Beifall, aber auch anzügliche Bemerkungen brandeten auf. Nachdem ich mich unter Weisung von Ludwig mehrmals vor aller Augen in diesem Spiegelkabinett gedreht hatte, kam ich mit zitternden Beinen und total durchnässtem String endlich wieder in meiner Kabine an. Ludwig gleich hinterher.
    
    Ein kurzer Zug an den Schleifen des BHs, des Strapsgurts und des Strings und ich stand wieder nackt vor ihm. "Oh, oh, der String muss aber vor der nächsten Benutzung erst in die Wäsche."
    
    Schon hatte er seine Hose aufgeknöpft und sein harter langer Penis schoss heraus. Ohne lange Vorwarnung stieß er zu und rammte ihn bis zum Anschlag in meine Lustgrube. Ein lauter Schrei von mir, sicher zum Vergnügen aller anwesenden Kunden begleitete diesen Anschlag auf meine "Unschuld". Oh, wie schön war es, mich von ihm an die Kabinenwand nageln zu lassen. Der Gedanke, dass wohl alle im Shop wussten, was geschah, ließ mich sofort in andere Sphären schweben. Wie durch eine Nebelwand und in weiter Ferne glaubte ich durch die Kabinenwand die Verkäuferin zu hören "Meine Herren, gedulden sie sich noch ...
    ... etwas, gleich führt ihnen unser Modell weitere Unterwäsche vor." Ludwigs Speer zuckte bereits tief in mir. Noch einige harte Stöße, dann spritzte es aus ihm heraus und ich schwebte endgültig meinem Paradies entgegen.
    
    Endlich fühlte ich mich wieder auf der Erde stehen und sah den Verkäufer ungläubig an. Seine Hände streichelten sacht über meine Brüste und meinen Bauch. Dann nahm er wieder seine Kleenex Tücher und wische mir den auslaufenden Lustsaft und seine Sahne ab. Das nächste Set wartete auf die Anprobe. Ein Hauch von einem Negligé-Set. Ein vorne komplett offenes Langsamt-Negligé mit Spitzeneinsätzen und mit einer Satin-Bindeschleife am Dekolleté. Dazu ein kleiner dazu passender String. Und wieder folgte ich Ludwig widerstandslos aus der Kabine zu dem Spiegelkabinett, mitten durch eine Gasse von wartenden Kunden. Jetzt erst erfasste ich den Ausdruck der Verkäuferin von vorhin. Man hatte mich zum Model zur Vorführung der erotischen Moden gemacht. Wieder brandete Beifall auf, als ich mich so und fast nackt den Kunden präsentierte. Ich befand mich endgültig in einem Rausch.
    
    Auch die anderen, von mir ausgesuchten Sets führte ich auf die gleiche Art den Kunden vor. Ludwig war natürlich immer behilflich bei der Umkleidung. Und jedes Mal hielt er mit geschickten Streicheleinheiten meine erotische Spannung aufrecht. So hatte ich u.a. noch einen roten Body, ein Einteiler zum Binden an den offenen Brüsten und dem offenen Schritt im String, sowie diverse Strings, BHs und eine ...
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