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Tanja Kluge 05
Datum: 20.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wieder an seinen nackten Oberkörper zu streicheln und ihn zu küssen. „Steh bitte auf" flüsterte sie ihm leise ins Ohr. Unsicher stand er auf, stand nun direkt vor ihr. Tanja lächelte ihn an als sie begann seine Hose zu öffnen, sie fiel ihm von selbst auf die Knöchel, Der feuchte Fleck auf seiner Unterhose war nicht zu übersehen. Langsam zog sie den Gummibund der Unterhose nach unten. Der steife Schwanz federte hoch, deutlich ragte die feuchte Eichel aus der Vorhaut. Tanja griff mit einer Hand an seine Hoden, die andere legte sich um seinen Schwanz. Sie konnte ihn mühelos umfassen, nicht wie bei Jonas dachte sie. Der Junge stöhnte auf, drückte das Becken nach vorn. Noch ehe Tanja ihn richtig umfasste fing er auch schon an zu spritzen. Mit einer kräftigen Fontäne schleuderte er sein Sperma heraus, traf Tanja auf der Brust und am Hals. Der Schwanz pumpte weiter. Ihre Hand war nun völlig vom Sperma verschmiert. Dann sah sie hoch in sein Gesicht, sah dass ihm die Tränen über die Wangen kullerten. „He, das ist doch nicht schlimm, das kann doch mal passieren" sagte sie sanft. „Das ist mir auch noch nicht passiert" sagte er mit verheulter Stimme. Dabei zog er die Nase hoch. „Es dauert sonst viel länger wenn Mama das macht". „Na komm, das ist nicht schlimm" Tanja zog ihn neben sich aufs Bett. Ihre Hand wischte sie am Laken ab. Sie wollte gar nicht daran denken was an den Laken in dieser Absteige noch so Alles abgewischt wurde. Sie streichelte ihn, „beruhig Dich Tim, ...
... das ist doch völlig normal" dabei küsste sie ihn wieder. Sie merkte wie er sich langsam wieder beruhigte und sein Atem normal ging. „aber ich muss doch noch mit Ihnen Bumsen Frau Tanja". „Warum musst Du das denn Tim?" fragte sie mit gespielter Ahnungslosigkeit. „Weil meine Geschwister sonst ins Heim kommen und meine Mama ins Gefängnis hat Frau Kaiser gesagt". „Keine Bange" sagte sie sanft, „Ich werde Dir dabei helfen, Du wirst mich heute noch bumsen, versprochen". Tim lächelte sie nun an und sie erkannte etwas wie Dankbarkeit und Freude in seinen verheulten Augen. „Was macht Deine Mama denn noch, außer Deinen Penis streicheln?" „Sie nimmt ihn auch in den Mund, sie meint es ist besser das ich meinen Samen da rein spritze, damit ich nicht immer Alles vollsaue". Tanja schämte sich für sich selber, aber diese Vorstellung, es erregte sie einfach, sie konnte es nicht verhindern. Wieder küsste sie ihn, streichelte seinen Körper, forderte ihn auf ihre Brüste zu streicheln, an den Warzen zu saugen. Sofort merkte sie das er damit Erfahrung zu haben schien. Tanjas Hände streichelten ihn weiter, sie küsste ihn wild und leidenschaftlich. Sie merkte wie sein Penis wieder hart geworden war und gegen ihren Bauch drückte. Sie drehte sich auf den rücken. Spreizte weit die Schenkel. „Komm über mich" flüsterte sie ihm ins Ohr. Er tat es ohne zu zögern. Seine Eichel drückte gegen die Schamlippen. Er stieß immer wieder leicht zu, schien den Eingang ins Paradies zu suchen, fand ...