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Jutta die Milchkuh - 06
Datum: 21.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... den Entführern getötet wurde. Ihre Leiche ist einwandfrei identifiziert.... Leyla tot, wird nicht von Familie gesucht...Familie wird nicht entehrt...und Du sitzt irgendwo in irgendeinem Kaffee und genießt Deine Freiheit." Ungläubig sah Leyla auf ihn. Irgendwann stammelte sie..."das ist ein Witz! Ich soll STERBEN?" "Für die Behörden und Deine Familie!"...sagte er todernst. Leyla rang mit sich und spulte/wütete ihre Einwände und Ungläubigkeit ab....klappt nie... Hirngespinst Er ließ sie ausreden bis sie nichts mehr wusste. "Alles ist vorbereitet und kann innerhalb einer Woche abgespult werden. Am Ende der 24 Stunden möchte ich Deine Antwort" Da wusste Leyla...das war kein Witz von ihm...das war ernst gemeint. Vor Schreck kippte sie ihr Glas Wein auf ex. Nachdem sie sich etwas gefasst hatte, wollte sie wissen wie denn das ganze Vonstatten gehen solle. Er blockte ab, Motto „Details nur bei Ausführung." Das fand Leyla überhaupt nicht gut, aber es ließ sich auf nichts ein. Irgendwann ließ Leyla dann den sarkastischen Spruch fallen, das er das ja auch nur aus Freundlichkeit und als Menschenfreund machen würde. "Natürlich nicht"...sagte er ganz trocken. L: "und was wollen Sie dafür, das Sie meinen Tod inszenieren?" Er: "Das ist die erste intelligente Frage von Dir heute. Ich bin Jutta zwar verpflichtet, aber jede Hilfe hat ihren Preis. Auch für Dich! Ich nenne Dir Deinen Preis für diese Möglichkeit Dein Leben anders zu leben, als es Deine ...
... Familie für Dich vorgesehen hat. Es ist allein Deine Entscheidung es anzunehmen oder nicht" In Folge führte er aus, das sie für unbestimmte Zeit ihm bedingungslosen Gehorsam schulde. Sie würde langsam an alle Aufgaben herangeführt, müsse aber alle Anweisungen befolgen. Im Gegenzug würde sie offiziell sterben, und bekäme am Ende der Zeit eine wasserdichte neue Identität. "Alle Anweisungen befolgen...das klingt nach Sex inklusive" mutmaßte Leyla. "Natürlich"...kam nur als Antwort. Nun war Leyla völlig aus dem Häuschen und stand kurz vor einem Tobsuchtsanfall. Er konterte dazwischen "Es ist doch, wenn Du zu Dir selbst ganz ehrlich bist, am Ende eine ganz einfache Frage. Wieviel ist es Dir Wert einem Leben als Ehesklavin zu entkommen? Ein Leben wie Deine Mutter es führen muss. Lebenslang die Frau eines Cholerikers, mit Moralvorstellungen aus dem Mittelalter. Ganz allein deine Entscheidung!" Damit der Abend jetzt nicht vollständig aus dem Ruder läuft, wird Leyla von seiner Frau in ihr Zimmer gebracht. „Nur zur Info für Dich.."..sprach seine Frau leise Leyla an.. „..er hat mir auch geholfen zu fliehen. Und auch ich habe seinen Preis bezahlt... und es nie bereut! Denn, man kann sich bedingungslos auf seine Zusagen verlassen." Mit diesen Worten ließ sie Leyla allein. Allein mit ihren Gedanken. Die Nacht war für Leyla sehr sehr unruhig. An Schlaf war bei der Sache kaum zu denken. Was sich der Kerl einbildete, und seine Frau.. die wie ein braver Schoßhund zu ...