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Feuer der Leidenschaft
Datum: 22.03.2026, Kategorien: Gruppensex
... Träger des Negligés über die Schultern streift. "Was für ein Flittchen, nicht mal Titten hat sie", höhnt er und entblösst meine Brüste. Ich zucke zusammen, aber die Demütigung erregt mich nur noch mehr. "Auf die Knie, Schlampe", befiehlt ein anderer. Ich gehorche sofort. Die Männer drängen sich um mich, öffnen ihre Hosen und präsentieren mir ihre Männlichkeit. Mein Atem beschleunigt sich, als ich den ersten harten Schwanz in meinen Mund nehme. Er schmeckt salzig, männlich. Ich spüre, wie er in meinem Mund pocht. Ich blase und wichse, wechsle von einem zum anderen, meine Lippen und Hände sind überall. Die Männer stöhnen, grunzen und feuern mich an. Ihre Beleidigungen und Demütigungen prasseln auf mich ein. "Schwanzgeiles Luder", keucht einer während er seinen Schwanz tief in meinen Mund schiebt. "Ehehure", spottet der, welcher mir gerade seine pralle feuchte Eichel unter die Nase reibt. "Nuttensau", zischt ein Dritter, während ich seinen Schwanz mit meinen Händen massiere. Ich liebe es, ihre Worte, ihre Dominanz, ihre animalische Begierde. Es macht mich nass, meine Scheide pocht vor Verlangen. Ich blase, wichse und lecke wild und gierig, keine Ahnung wie lange. Ich liebe es: ihr Geschmack, den Duft. Pure Männlichkeit und Lust. Ich werde hochgehoben und auf die Couch geworfen, meine Beine auseinandergerissen und festgehalten. Der Dunkelhaarige kniet zwischen meine gespreizten Schenkel. Er reibt seine pralle Eichel an meiner nassen, pochenden Scheide, schaut mir tief ...
... in die Augen und sagt: "jetzt kriegst du was du wolltest du kleine Hure!". Dann dringt er in mich ein, stößt rücksichtslos zu. Ich bäume mich auf, stöhne, verdrehe die Augen. Die anderen halten mich fest, schauen zu, befummeln mich weiter und feuern an. "Fick sie hart, sie will es", "Sieh dir die kleine, geile Fotze an, sie ist so nass und so eng". Ich stöhne und keuche als der Dunkelhaarige mich füllt, seine Stöße sind tief und gnadenlos. Meine Scheide dehnt sich, pocht und zuckt. Ich bin von Sinnen, ausser mir vor Lust. Ich will und brauche mehr. "Jaa....aahh, nehmt mich", keuche ich, und sie gehorchen. Einer nach dem anderen nimmt mich. Sie wechseln sich ab, reichen mich rum. Ihre Schwänze sind hart und unerbittlich. Ich bin ihr Spielzeug, ihre Hure, ihre Puppe und Sklavin. Ich liebe es. Ich weiss nicht mehr wo oben und unten ist als ich von hinten und vorne gefickt werde während meine Brüste abgegriffen, mein Mund gestopft und meine Hände zum Wichsen gedrängt werden. "Nimm das du schwanzgeile Sau", keucht der in meiner Fotze, und ich spüre, wie er in mir kommt. Sein Sperma strömt heiß in mich hinein, füllt mich aus, und ich stöhne vor Lust. Die anderen folgen, einer nach dem anderen. Auf und in mir. Ich schlucke. Schmecke den herben, geilen, salzigen Geschmack. Ich liege erschöpft auf dem Sofa, schweißgebadet, vollgesaut aber zutiefst befriedigt. Die Männer stehen um mich herum, ihre Blicke sind jetzt leer, ihre Lust gestillt. "Du bist ein verdammtes ...