1. Die Amazonen (5)


    Datum: 22.03.2026, Kategorien: Insel der Scham,

    Nachdem Alex seine Tätowierung erhalten hatte, waren ihm ein paar Tage Ruhe gegönnt. Das war ihm recht, denn so konnte er sich ein bisschen von den Strapazen der zurückliegenden Tage erholen. Er schlenderte durchs Dorf, sah sich um und versuchte immer wieder mal, mit den Amazonen ins Gespräch zu kommen, um mehr über ihren Stamm zu erfahren. Das war nicht einfach, denn zum einen beherrschte er ihre Sprache nur sehr dürftig, zum anderen waren die meisten eher schüchtern und zurückhaltend. Das Nacktsein war für ihn noch sehr ungewohnt. Beim Anblick der hübschen Frauen hatte er oft einen Ständer, was ihm peinlich war. Gelegentlich löste sein Anblick bei den jungen Frauen Kichern und Tuscheln aus. Die eine oder andere Amazone war schon etwas offener und forscher. Manchmal bemerkte er auch, wie sie sich bei seinem Anblick selbst berührten, sich über die Brust strichen oder mit dem Zeigefinger durch ihre Spalte fuhren. Aber Alex hatte mehr an Citlalic Interesse, der Stammesältesten, in deren Hütte er nun wohnen durfte. Sie war reifer und erfahrener, aber immer noch eine schöne und sinnliche Frau. Bei verschiedenen Gelegenheiten hatte er ihren Körper mit den Augen studiert und hätte sie am liebsten in seine Arme geschlossen, um ihren warmen Körper auf seiner Haut zu spüren. Aber die Regeln des Stammes verboten ihm das, solange die Stammesführerin nicht ausdrücklich einverstanden war. Das versuchte er zu respektieren.
    
    Eines Morgens nach dem Frühstück verkündete Citlalic ihm, ...
    ... dass sie ihm noch seine Piercings machen würde, in jeden Nippel eines und dann eines ins Frenulum. Zunächst behagte ihm der Gedanke gar nicht, weil es wieder schmerzhaft werden würde. Dann spürte er aber, wie ihn der Gedanke an ein Piercing an seinem Glied erregte. Wie schon bei der Haarentfernung und bei der Tätowierung ließ er sich von Citlalic wieder an Hand- und Fußgelenken auf das liegende Andreaskreuz binden, damit er die Schmerzen besser widerstehen würde. Citlalic machte sich ans Werk, rieb ihn wie zuletzt mit dem schmerzstillenden Kräutersud ein und hantiert geschickt mit ihren Werkzeugen. Alex hatte diesmal freien Blick auf ihre Pussy, den er dankbar als Ablenkung genoss. Er studierte ihre Schamlippen; die inneren schauten leicht zwischen den äußeren heraus. Wie sie sich anschickte, das Piercing durch sein Frenulum zu stechen, bemerkte er, wie ihre Vulva sich rötete und anschwoll. Er konnte ihren Duft riechen, sog ihn tief ein. Nachdem sie das Loch gestochen und den kleinen Ring eingesetzt hatte, nahm sie sich noch eine Weile Zeit, seinen harten Schwanz mit einer Salbe sanft einzureiben. „Für heute sind wir fertig. Ich freue mich auf den Tag, an dem wir zusammenkommen dürfen,“ schloss sie.
    
    Die frischen Piercings schmerzten naturgemäß noch ein paar Tage. Solange wurde er auch von irgendwelchen Verpflichtungen verschont. Dann aber trat die Stammesführerin auf ihn zu, ließ sich seinen neuen Körperschmuck zeigen und begutachtete diesen ausführlich. Sie zeigte sich ...
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