1. Am See - der zweite Besuch


    Datum: 22.03.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... hebenden Hoden erkennt man, was eben geschieht.
    
    Schon spürst du etwas deinen Oberschenkel hinablaufen, er trägt kein Kondom! Der zweite fremde Mann, der sich heute ungeschützt in dir ergießt.
    
    Als sich Peter zurückzieht, nimmst du deine, nun ruhende Zunge, von Luisa und stehst auf. Ein weiterer kleiner Schwall rinnt deine Beine hinab. Du blickst mir wie benommen in die Augen, ich sehe dich liebend an, lächeln kann ich in diesem Moment nicht. Mein Herz pocht dröhnend bis in den Kopf. Schnell stehe ich auf und folge dir zur Dusche. Mit einer Hand zwischen deinen Beinen fängst du das herablaufende Sperma auf.
    
    Mit dem Wasser der Dusche scheint auch deine Vernunft zurückzukommen. Das Geschehene ist dir eigentlich gar nicht Recht. Aber es ist geschehen, und du hast es doch zugelassen. Es hat im Bauch gekribbelt, nein, es war höchst erregend. Über das fehlende Kondom ärgerst du dich kurz, merkst aber auch hier eine gewisse Erregung. Deine Gedanken rauschen wie das Duschwasser. Ich sitze neben der gläsernen Dusche auf einem Hocker und sehe dich an. Wie schön du bist! Wir sehen uns an. ...
    ... Du blickst so verlegen.
    
    Zum Glück bin ich wieder fähig dich liebevoll anzulächeln. Es brennt in mir, vor Erregung und diesem komischen Gefühl, dich mit anderen Männern geteilt zu haben. Gleichzeitig glücklich.
    
    An diesem Abend geschieht nichts mehr weiter, jedenfalls solange wir noch da sind. Wir verabschieden uns als Erstes. Gut möglich, dass nach dem weiteren Saunagang noch zwischen den beiden Pärchen etwas lief, aber da waren wir dann schon weg.
    
    Die Fahrt über und zuhause angekommen, schwiegen wir oder redeten höchstens Belanglosigkeiten. Du hast dich nochmal geduscht. Später meintest du, es hätte sich so angefühlt, als wäre noch nicht alles wieder aus dir heraus gewesen.
    
    Wir liegen aneinander gekuschelt im Bett. Du merkst, dass mein Herz immer noch rast. Ohne etwas zu sagen schiebst du die Decke beiseite, nimmst mich in den Mund... so schnell ging das noch nie. So siehst zu mir hoch in die Augen, und schluckst, was du ja sonst nie gemacht hast, es hinunter, kuschelst dich wieder an mich. Ein Küsschen, das nach mir schmeckt. Mein Herz beruhigt sich und wir schlafen ein. 
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