1. Fotze der Schwester Läuft Aus


    Datum: 22.03.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Wir waren alleine zuhause, als es passierte. Die Eltern waren weg, nur ich und Sandra waren im Haus; was Sandra genau trieb, wusste ich nicht. Zuvor hatten wir fern geschaut, waren rumgesurft und hatten was halbweg Unterhaltsames auf der Leinwand streamen wollen, da war meine Schwester auf einmal verschwunden und nicht mehr zurückgekommen. Wie ich mich da so langweilte, landete ich irgendwann auf Pornhub. Ich schaltete den Ton aus und begann mir Hardcore-Zeugs reinzuziehen, stets bereit die Seite wieder zu schliessen, sollte ich Schritte hören. In meinem Schritt begann es zu jucken und zucken. Ein paar fette Schwänze ergossen sich gerade über dem Gesicht einer schwarzen Darstellerin, als meine Schwester um die Ecke zurück ins Wohnzimmer kam. Ruckzuck war die Seite geschlossen und meine rechte Hand aus der Hose raus.
    
    Meine Augen fielen sogleich auf Sandras Schritt. Was zur Hölle?
    
    Sandra war hochgewachsen, über 1.70, und ziemlich schlank. Ich bevorzugte die breiten Hüften unserer Mutter, aber womöglich würde Sandra diese auch noch bekommen. Ihre Titten waren ebenfalls ziemlich klein. Sie trug ein weisses, ausgewaschenes T-Shirt ohne BH darunter, sodass man die Nippel leicht hervorstehen sehen konnte. Sie hatte langes, dunkelblondes Haar in einem Pony. Ihre Beine waren lang und... nun ja, selbst ich konnte da nicht wegschauen. Der Bequemlichkeit halber trug sie eine hautenge, hellblaue Hose, die so viel preisgab wie Hotpants. Als sie das Wohnzimmer verlassen hatte, ...
    ... hatte ich bei dem engen Schnitt den freien Ansatz ihres Knackarschs bestaunen können. Womöglich war ich seinetwegen auf Pornhub gelandet, so ganz unschuldig unbewusst.
    
    Jetzt starrte ich Sandra auf den Schritt. Dieser war klitschnass. "Warst du unvorsichtig beim Händewaschen oder hast du in die Hosen gepinkelt?", neckte ich sie grinsend.
    
    Ich war so abgelenkt gewesen vom nassen Anblick, dass ich erst jetzt ihren Gesichtsausdruck bemerkte. Sandra reagierte ziemlich stinkig: "Mach dich nicht lustig, Mann! Ich habe keine Ahnung, was los ist."
    
    "Läuft dir die Muschi aus?", sagte ich mit einem Augenzwinkern.
    
    "Ja", stammelte sie und setzte sich wieder neben mich aufs Sofa, den Blick starr auf die Leinwand gerichtet. "Das hat meine Mumu noch nie gemacht. Ich dachte erst, es sei... du weisst schon."
    
    "Blut?"
    
    "Genau. Aber es ist nur Wasser."
    
    "Das nennt man Vaginalsekret."
    
    "Aber wieso läuft das plötzlich so aus in Strömen?"
    
    "Hast du wen gesehen, der nicht angeturnt hat?"
    
    "Warum? Was hat das damit zu tun?", fragte Sandra nervös, als hätte ich sie ertappt.
    
    "Soll ich mir die Sache mal angucken?"
    
    Sie war schockiert: "Wie angucken? Meine Mumu?"
    
    "Klar. Dann kann ich sicher gehen, dass alles in Ordnung ist." Mein Schwanz zuckte wieder beim Gedanken.
    
    "Ihh! Du bist mein Bruder. Du darfst meine Mumu nicht sehen!"
    
    "Ich will ja nur helfen." Ich gab mich unschuldig.
    
    "Aber..." Sie überlegte. "Ich zeig dir meins nur, wenn ich auch deins sehen kann."
    
    "Klar. ...
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