-
Die Abenteuer eines Sexsüchtigen Teenies
Datum: 23.03.2026, Kategorien: Insel der Scham,
Da stand ich nun… nackt, mit Sperma bedeckt und befriedigt. Die beiden Kerle, die mich gerade noch ordentlich gefickt hatten, sind inzwischen in dem Waldstück verschwunden. Doch wie kam es dazu? Nun dass will ich euch hier erzählen, doch erstmal zu mir: Ich heiße Samantha, aber alle nennen mich Sami und ich bin gerade 19 geworden. Ich habe lange glatte blonde Haare, grüne Augen und durch den vielen Volleyball einen flachen Bauch und einen athletischen Körper. Besonders stolz war ich auf meine langen, schlanken Beine und meinen Pfirsich Po. Nur an meinen Brüsten habe ich etwas zu meckern, da diese nicht größer werden wollen, als meine kleinen B-Körbchen. Aber sei es drum, genug von mir und rein in die Geschichte. Es war endlich soweit… Herbstferien. Ich wusste, dass meine Eltern bereits im Flieger nach Lissabon saßen und so konnte ich es kaum erwarten, zuhause die Sau rauszulassen. Vor ein paar Tagen bekam ich die Diagnose, dass ich eine Hypersexualität habe, kurz um… Ich bin offenbar sexsüchtig, was für mich allerdings nicht allzu schlecht war. Ich liebe es einfach mich von Leuten ficken zu lassen, oder es mir teilweise extrem Selbst zu machen. Ich saß im Bus nach Hause, als Simon zu mir kam. Simon war der klassische Nerd, den jeder in seiner Klasse hatte. Brille, kaum Freunde und definitiv noch nie eine Frau gefickt. “Hi Sami” sagte Simon als er vor mir stand “Hi Simon." Was willst du” fragte ich Simon wurde rot. "Ich…" ich wollte fragen ob ...
... du mit zu mir möchtest” sagte er Ich dachte kurz darüber nach, ihm eine heftige Abfuhr zu erteilen, doch da kam mir eine Idee, die ich allerdings nicht im Bus aussprechen konnte. “Ok ja klar” sagte ich und Simon riss überrascht die Augen auf. “Echt jetzt” fragte er und ich nickte Simon konnte nicht anders und musste grinsen. Es dauerte noch knapp zehn Minuten, bis ich zusammen mit Simon aus dem Bus stieg. Die meisten “coolen” Leute der Schule gingen direkt nach dem Gong der Schulglocke in einen Club um ordentlich zu feiern, so bekam es also niemand mit, dass ich mit Simon zusammen unterwegs war. Simon wohnte in einer idyllischen Wohngegend in einem schicken Haus. “Was sagst du eigentlich deinen Eltern?" fragte ich, als wir kurz vor der Haustür standen. "Nichts…" "Die sind eh nicht da", sagte Simon und öffnete die Haustür. Der Flur war in einem sanften Licht gehalten, welches durch LED Bänder von der Decke herab kam. “Möchtest du Pizza” fragte Simon “Gern” sagte ich und Simon ging in die Küche und kam wenig später mit der Bestellkarte eines Lieferdienstes zurück. “Schinken für mich bitte", sagte ich und Simon nickte und rief anschließend den Lieferdienst an. Wir setzten uns in das große offene Wohnzimmer und warteten. Die ersten paar Minuten sagte niemand was und es herrschte eine komische und peinliche Stille. “Du Sami” fing Simon an und ich blickte in an “Ja?” fragte ich “Kann ich dir was sagen” fragte Simon “Ohje was ...