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Der Soldat und die Bäuerin - Sie lernen sich kennen und die Liebe erwacht
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Romantisch
... großen und einem kleineren Paket heraus und stieg in den Wagen. Nachdem er die Tür geschlossen hatte, öffnete er das kleine Paket und reichte den Beiden je ein mit Braten belegtes Brötchen und wünschte einen guten Appetit. Aus dem Schrank über den Köpfen holte er drei Becher und goss aus einer großen Flasche Wasser ein. Die restlichen belegten Brötchen legte er auf einen großen Teller und setzte sich dann zu den Beiden. Sie hatten noch nicht abgebissen und der kleine Thomas sah Sahra bittend an. Erst als diese nickte, biß er herzhaft zu und man sah, dass er Hunger hatte und das Essen genoss. Ruck zuck war das Brötchen in seinem Bauch verschwunden und er sah mit einem sehnsüchtigen Blick auf den Teller. "Nun greif schon zu. Du hast doch Hunger und es ist noch mehr da." Thomas sah kurz zu Sahra und dann langte er noch mal zu. Auch dieses Brötchen verschwand in Höchstgeschwindigkeit in dem kleinen Mann. Michael lächelte und schob ihm noch ein Brötchen zu. Er selber hatte sein Brötchen schon verspeist und sah Sahra lächelnd an. "Nun iss doch. Es kommt vom Herzen und macht mich nicht arm. Ich gehe gleich noch mal und hole Nachschlag. Mach mir die Freude und iss." Er selber nahm sich noch ein Brötchen und biss kräftig zu. Auch Sahra begann nun das Brötchen zu essen und als Thomas sich zurück setzte und einen Schluck Wasser trank, griff sie noch mal zu und nahm sich noch ein Brötchen. Michael stand auf und ging noch mal zum Bäcker und kam kurz darauf mit weiteren ...
... Brötchen zurück, auch ein Berliner war dabei und er legte diesen auf ein Stück Papier vor Thomas hin. Man konnte gar nicht so schnell schauen, wie der kleine Kerl auch diesen verspeist hatte. Sahra lächelte und nahm ein Taschentuch und säuberte den Kleinen. Michael trank sein Wasser aus und meinte dann, dass sie langsam los sollten. Er bat Thomas, sich auf den Einzelsitz zu setzen und sich anzuschnallen. Dabei half er ihm und stellte den Gurt noch ein. Auf die Frage von Sahra, wo sie sitzen soll, deutete er auf den Beifahrersitz und setzte sich selber vor das Lenkrad, schnallte sich an und wartete auf Sahra und als dies angeschnallt war, startete er den Motor, der mit einem tiefen Röhren ansprang. "Wohin wollt ihr? Nach Hause oder wohin?" "Nur weg von hier und dann kannst du uns in der nächsten Stadt raus lassen. Dann kommen wir schon zurecht." "Sahra, wenn ihr kein direktes Ziel habt, dann bleibt doch noch ein bisschen bei mir. Ich will in Richtung Harz und dort noch ein paar Tage die schöne Gegend und das Wetter genießen. Dann muß ich noch mal nach Kiel bzw in die Nähe und könnte euch bis dahin mitnehmen. Aber nur, wenn ihr wollt." Sahra sah ihn lange an und dann fragte sie. "Warum machst du das? Woran hast du gesehen, dass wir Hilfe brauchen? Andere Menschen haben sich entweder weg gedreht oder versucht, mich zu demütigen. Sogar bestohlen haben sie mich und den Kleinen, aber geholfen haben sie nicht. Warum du?" "Sahra, ich erzähle dir vielleicht einmal ...