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Wer Hätte Das Gedacht?
Datum: 24.03.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... kleinen Brüste und den Bauch hinunter -- „hoch aufs Podest, dass mich jeder anschaut", dachte ich, dann die Dünenkante hinunter zum Strand. Und staunte: Da standen ja auch Strandkörbe! Genauso wie an den textilen Stränden, nur weniger dicht zusammen. Irgendwie enttäuschte mich das. Ich hatte mir vorgestellt, dass die FKK-ler alle auf großen Handtüchern und Decken lagen, mit Abstand, aber natürlich so, dass sie Sonne und Wind genießen konnten. Strandkörbe kamen mir hier so absurd vor wie Caprihosen. Der Strand schien verlassen. Niemand mehr da. Nein, doch, bei den hintersten Strandkörben war noch etwas Bewegung. Ein kleiner Schauer der Erregung rollte von meinen Brüstchen hinunter zu meiner Muschi. Obwohl die Leute da hinten so weit weg waren, dass ich in der Dämmerung nicht einmal erkennen konnte, ob es Männer oder Frauen waren, machte mich der Gedanke an, dass ich nackt mit anderen nackten Menschen an einem Strand war. Ich stapfte in einem Bogen um die Strandkörbe herum. Die meisten waren aufs Wasser ausgerichtet. Wenn ich am Wasser entlangging, konnte ich sehen, wo noch jemand saß. Weiter unten war der Sand feucht, und ich konnte leichter gehen. Die allermeisten Körbe waren leer. Ich suchte mir einen Strandkorb aus, der in der zweiten Reihe stand -- voll auf dem Präsentierteller zu sitzen traute ich mich dann doch noch nicht. Ich schmiegte mich in eine Ecke, fühlte mich gleichzeitig unsichtbar und trotzdem wie auf einer Plattform. Meine Brustwarzen stellten sich auf -- ...
... alles leer ringsum, zeigte ein schneller Rundblick -- meine Tittchen zogen, vor Geilheit, wie ich merkte. Ich rutschte in eine bequemere Haltung und spürte Feuchtigkeit unter meinem Schenkel. Meine Feuchtigkeit. Galten hier dieselben Regeln wie in der Sauna? „Legen Sie immer ein Handtuch unter, um Feuchtigkeit aufzusaugen." Ob damit auch Muschisaft gemeint war? Die Situation erregte mich. Ach, so ein gequirlter Quatsch, „die Situation". Dass ich zum allerersten Mal in aller Öffentlichkeit splitterfasernackt war, „erregte mich" nicht, ich spürte, dass ich einfach vollkommen geil war und feucht und... ich umfasste meine Brüste, meine Tittchen, spürte, wie sich die Nippel hart in meine Handfläche bohrten, und konnte fühlen, wie sich meine Muschi öffnete, weitete und sicherlich feucht glänzte. Naja, das war in der Dämmerung nicht mehr so gut zu sehen -- aber der Gedanke, dass jemand jetzt vorbeilief und mich mit meinen Tittchen spielen sah, meinen blanken, vorgewölbten Schamhügel und die feuchten Lippen, setzte meine Muschi unter Wasser. Wenn ich in meiner Ferienwohnung zurück war, würde ich mich in Grund und Boden fingern... Das heißt... Warum eigentlich erst dort? Ich war doch schon nackt. Und so geil, dass meine Säfte mich auf dem Wachstuch des Strandkorbs hin- und herrutschen ließen. Aber war das nicht verboten? Irgendwo hatte ich gelesen, dass die Ausübung von Sexualität -- Gott, wie verklemmt das klang! -- an FKK-Stränden nicht gern gesehen war. Aber bei mir war sie gern ...