1. Meine Freundin Sabine 5


    Datum: 25.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hoffe, Sabine teilt dich ein wenig mit mir und lächelte mich an. Wir saßen auf Sabines Bett und ich legte meine Arme um Anna. Sie blockte ab und sagte: Nicht hier, wir gehen in mein Zimmer. Anna stand auf und während des gehen viel der Rock und ich konnte sehen, dass Anna doch ganz hauchzarte halterlose Nylons anhatte und kein Höschen. Ich lief hinterher und mein T-Shirt flog im Flur in die Ecke und danach meine Boxer Short. Anna hatte noch schnell ihre Bluse ausgezogen und legte sich rücklings mit gespreizten Beinen aufs Bett.
    
    Leck meine Muschi, Tim, sagte Anna. Ich will ja wissen, ob der Schwiegersohn es auch richtig kann, sagte Sie mir. Gerne kniete ich mich vor Annas Muschi und nahm den Duft von Parfüm und Muschi wahr. Aus dem Nachbarzimmer kamen Geräusche und ich stockte kurz. Das ist Trixi mit ihrer Freundin. Jasmine, fragte ich und Anna nickte. Ich streichelte Annas Beine und küsste mich über ihre Oberschenkel langsam bis an die Grenze von Scham und Muschi. Langsam umkreiste ich diese mit meiner Zunge und Anna stöhnte auf. Ja, Tim, das ist gut. Mach schön langsam und vergiss die Innenseiten nicht.
    
    Anna spreizte weiter ihre Beine und ihre innenliegenden Schamlippen klappten wie von allein auf. Langsam fuhr ich jetzt mit meiner Zunge durch die Innenseite der Schamlippen rum und leckte diese immer bis kurz vor dem Kitzler. Nach einiger Zeit sagte Anna: Du machst mich wahnsinnig, es ist so schön. Ich ließ mir viel Zeit und es machte sehr viel Spaß. Mein Schwanz ...
    ... tropfte langsam vor lauter Vorfreude einen See auf das Lacken, wo er lag.
    
    Anna zog mich dann am Kopf hoch und fing an mich zu küssen. Mein Schwanz lag jetzt auf Ihrer Musch und ihre Beine umschlungen mich. Langsam glitt mein Schwanz über ihrer Muschi. Mit leicht fickenden Bewegungen glitt er durch ihre Schamlippen aber blieb außen drauf liegen. Oh, Tim, seufzte Anna, dring bitte in mich ein ich werde verrückt sonst.
    
    Leicht hob ich mein Becken an und mein Schwanz glitt langsam in die schon sehr nasse Möse von Anna. Mach langsam Tim, sagte Anna, es ist so schön mit dir. So viele Gefühle habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Langsam fickte ich Anna und ich war hoch erregt. Auch bei mir löste dieses langsame viel Gefühle aus und es kribbelte die ganze Zeit bei mir auf meiner Haut. Das Gefühl der Nylons an den Beinen von Anna auf meinen Rücken bestärkten das Ganze noch. Anna quittierte jetzt jeden Stoß von mir mit einem lauten Stöhnen. Da ich bei mir merkte, wie ich dem Orgasmus näherkam, bewegte ich mich ein wenig schneller und Anna quittierte das mit lauterem Stöhnen.
    
    Sie drückte jetzt mit ihren Beinen fester auf meinen Rücken und ich spürte meine Orgasmuswelle anrollen. Es durchströmte mich anders als sonst und ich merkte auch, wie die Beine von Anna vibrierten. Wir erlebten einen gemeinsamen, sehr innigen Orgasmus, der einige Minuten anhielt. Ich genoss es und bewegte mich auch nicht mehr. Ein solch schönes Gefühl erhoffte ich mir dann auch mit Sabine. Wir küssten uns ...