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SamAnthas Rückkehr Kap. 32
Datum: 25.03.2026, Kategorien: Fetisch
... aufsetzen, der uns absichert. Genauso wie die Geschäftsbedingungen." Ich spürte, dass sie bereits für ihre Ideen ‚brannte'. Keineswegs würde ich mich ihr dabei entgegenstellen. Wir hatten ja nichts zu verlieren. Und mal abwarten, ob das überhaupt Erfolg hatte, beziehungsweise eine Resonanz erzeugte. Wie sie da so am Frühstückstisch mit weit geöffnetem Bademantel saß und die Begeisterung aus ihr heraussprudelte, wurde mir erneut bewusst, wie sehr ich sie liebte. Ich liebte sie als Puppe, deren Gestalt ich immer wieder bewunderte (was kurioserweise aktuell ja auch auf mich selbst zutraf) aber auch der Inhalt dieses Anzugs hatte sich als der Mittelpunkt meines Lebens bestätigt. Selbst wenn ich sie in ‚Aktion' mit anderen beim Sex erlebte, liebte ich es, diese Momente zu genießen. Es hatte sich zu einer prickelnden Mischung aus Eifersucht und ‚Cuckolding' entwickelt. Apropos ‚prickeln'. Unweigerlich zogen ihre steifen Nippel meinen Blick in ihren Bann, was sich sofort auch auf meine auswirkte. Unter der Gummihaut im Schritt bildete sich merklich Nässe. Zu gern hätte ich jetzt einen Schwanz darin gespürt. „Wir sollten uns jetzt fertigmachen. Die beiden sind sonst vor uns in der Agentur" riss Chrissy mich aus meinem Tagtraum. Damit sprang sie auf und räumte grob den Tisch ab. „Machst du den Rest? Dann gehe ich schonmal ins Bad..." Nickend stand ich auf und räumte ab, was sie stehen gelassen hatte. Dann ging ich zum Kleiderschrank und suchte mein Outfit für den ...
... Tag zusammen. Im Spiegel betrachtete und drückte ich an meinen spitzen Nippeln herum. Warum die plötzlich seit gestern keine Milch mehr abgaben wunderte, aber störte mich keineswegs. Ich musste dringend später mal mit Volker darüber sprechen. Ich hoffte, dass alles in Ordnung war. Da außer dem anstehenden Gespräch mit Julia heute nichts besonderes in Sachen ‚Termine' anstand, entschied ich mich für eine schwarze Latexleggins. Dazu nahm ich das blaue Agentur- Latexshirt und die schwarzen Lackpumps. Chrissy krähte aus dem Bad, es sei frei und ich könne rein. Mit meinen Sachen über dem Arm hängend, begegnete sie mir auf dem Flur. Im Vorbeigehen strich sie mir mit der Hand über die Brust. „Bis gleich, Liebste." Elektrisiert stand ich vor dem Spiegel und schminkte mich. Trotz aller Eile waren Julia und Lisa schon vor uns in der Agentur. Alles schien wie immer, wir begrüßten uns herzlich, als hätte es die gestrigen Diskussionen nicht gegeben. Chrissy bat uns an den Besprechungstisch und eröffnete das Gespräch. „... und ich möchte nun nicht weiter die Diskussion um die gestrige Auseinandersetzung anheizen oder wiederholen. An dieser Stelle geht es mir lediglich um die weitere Planung. Sicher ist mir- ist uns- die Bedeutung eines solchen Schrittes bekannt, ich betone aber nochmal ausdrücklich, alles geschieht freiwillig und ohne jegliche Zwänge oder Erzeugung von Druck unsererseits." Lisa hob die Hand zur Wortmeldung. „Ich habe es mir gut überlegt und bin auf ...