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SamAnthas Rückkehr Kap. 32
Datum: 25.03.2026, Kategorien: Fetisch
... erinnerte mich an mein erstes Mal, als ich bewegungsunfähig Chrissy gegenübersaß und den neuen Gefühlen hilflos ausgeliefert war. Chrissy und ich flüsterten miteinander, während wir an den neuen Ideen für die Agentur bastelten. Flüstern war eigentlich überflüssig, da die beiden ohnehin nicht vom Gespräch wach wurden, sondern wenn die Narkose, die es ‚beim ersten Mal' immer gab, nachließ. Beide waren breitbeinig und mit weit geöffnetem Lustzentrum im Stuhl postiert, ein leichtes Glänzen ihrer Schamlippen war erkennbar, was auf eine sich steigernde Geilheit hinwies. Anders als bei uns aktuell wurden die Anzüge nicht komplett bis in die Körperöffnungen verklebt, was mir persönlich auch mehr zusagte. Man konnte also auch ‚nass' werden und abspritzen, was bei komplettem Einschluss äußerlich sichtbar unmöglich war. Allerdings konnte man dabei auf Kondome verzichten- der einzige Vorteil. Volker kontrollierte mit einem speziellen Scanner, ob die Augen unter den Puppen- Pupillen schon wieder geöffnet waren, was man ja sonst nicht erkennen konnte. Er diagnostizierte, es wären noch wenige Minuten, er könne an einem leichten Lider flattern erkennen, dass die Aufwachphase begonnen habe. Das seine Prognose richtig war, erkannten wir unschwer an den weißen Tropfen, die ihre steil von den dicken Melonen abstehenden Nippel absonderten. Ich vermutete, die jeweils gegenüber sitzende Puppe war der Anlass dieser Reaktion. Volker checkte nochmal die Augen der beiden und gab grünes ...
... Licht, sie zu bekleiden und transportieren zu können. Chrissy waren uns einig, jedes Püppchen nur in eine Decke gehüllt mitzunehmen und ihnen in der Agentur ein entsprechend geiles Outfit anzuziehen. Der Weg war ja zum Glück nicht so weit. Schon als wir sie aus dem Rollstuhl hoben, hatten sie dort einen nassen Fleck hinterlassen. Die Nippel schossen unentwegt Milch in die BH- Schalen. Offensichtlich gefiel der Zustand unseren neuesten Sexpuppen. Unterwegs tippte Chrissy hektisch auf ihrem Handy, was mir nicht gefiel weil sie das Fahrzeug steuerte. „Muss das jetzt sein?" fragte ich grimmig. „Ja, ich rufe eben den Fotograf an, ob er Zeit hat..." „Und das kann nicht warten?" „Ich dachte mir, wir ziehen die beiden gleich so richtig geil an und solange sie in dem Zustand sind, machen wir ein paar Fotos für neue Flyer." „Aha- und das geht nur so?" „Denk mal dran, was Julia gesagt hat, wegen Fotos und so..." „Stimmt schon... aber so wie sie jetzt aussieht, erkennt sie doch eh keiner. Und das ist nicht negativ gemeint." Dann hatte sie die Verbindung hergestellt und Mario, der Fotograf hatte sogar Zeit. Wenn er sich sofort auf den Weg machte, konnte er in einer knappen Stunde in der Agentur sein. „Perfekt! Ich freue mich so, das läuft..." jubelte Chrissy. Für uns begann der Stress. Nicht nur, dass wir die beiden in die Agentur tragen mussten, das Bekleiden war eine echte Herausforderung. Julia verpassten wir einen Ganzkörper- Latexcatsuit mit ...