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Der Junggesellen Abschied
Datum: 27.03.2026, Kategorien: Schlampen
... herauf. Als sein Schwanz meinen Mund verlässt Ringe ich nach Luft. Meine Hand führe ich Richtung Gesicht um es abzuwischen, er fängt sie allerdings ab und sagt überlegen zu mir "nein dein Gesicht bleibt so, endlich siehst du auch aus wie die nutte die du bist". Ich blicke ihn mit großen Augen an, nicke und antworte erniedrigt "verstanden, du hast Recht". "Du scheinst ja heute so einiges zu lernen meine kleine. Und denkst du noch immer wir spielen nicht in einer Liga, du arrogantes kleines Luder?" Entgegnet er mir Selbstbewusst. Erniedrigt blicke ich weg von seinen Augen und antworte "nein Peter". "Gut ich denke du bist so weit" sagt er ruhig und fügt hinzu "wirst du heute deine Schulden abarbeiten und mich zurriedenstellen Mieke?" Ich überlege nicht lange und sage aufgeregt "ja werde ich Peter". Er grinst während er an meinem Handy tippt und antwortet "gut süße, das Video von deiner Blas Übung habe ich mir Mal geschickt und auch meine Nummer hast du nun eingespeichert." Ich nicke nur zustimmend. Da greift er sein Handy was unterm Kissen des Sessels liegt und tippt darauf herum. "Warum hörst du auf Mieke? Meine Eier wollen auch verwöhnt werden" sagt er, obwohl es eher ein Befehl ist. Ich beuge mich vor und beginne nun mit meiner Zunge seine prallen Eier zu erkunden. Schon fast genießend lecke und sauge ich zärtlich an ihnen. "Hi Jörg, meine ist so weit, wie sieht es bei euch aus?" höre ich Peter reden, ich blicke zu ihm hoch und sehe das er telefoniert. "Ich bin so ...
... weit?"überlege ich ohne es genauer zu hinterfragen. Peter scheint nur zuzuhören eine Zeit lang, dann antwortet er wieder "Klingt gut, kommt rüber und sagt ihnen Mieke braucht ihre Hilfe". Ich lasse kurz ab von seinen Eiern, blicke ihn an und frage "wieso brauche ich Hilfe und von wem?". Da zieht Peter meinen Kopf grob an meinen Haaren in den Nacken und sagt merklich erzürnt "Du Nutte hast keine Fragen zu stellen sondern zu gehorchen, ab jetzt redest du nicht bis ich es dir erlaube, zur Tür drehst du dich auch nicht! Du nimmst jetzt wieder meinen Schwanz in den Mund und bist brav!" Eingeschüchtert blicke ich zu ihm und setze meine Lippen wieder an seine Eichel und lutsche ihn, Liebevoll und sanft. Anders als eben lehnt er sich nach vorne, eine Hand liegt auf meinem Kopf und folgt ihm auf und ab, die andere erkundet nun meine Brüste, nicht ganz so sanft wie vorhin noch. Langsam und wie in Trance führe ich meine Lippen nun auf und ab, fest an seinen Schwanz gepresst während meine Zunge die gewaltige Eichel zärtlich umkreist. Plötzlich höre ich einen Schlüssel ins Schloss der Tür dringen. Also ich mich umdrehen will packt mich Peter in den Haaren und sagt überlegen zu mir "was habe ich dir eben befohlen meine kleine". Ich blicke ihn in die Augen und durch ein gezwungenes Nicken gebe ich ihm zu verstehen das ich es verstanden habe. Das Geräusch des Schlosses und dem darauffolgenden öffnen der Tür durchdringt den Raum, angespannt spitze ich meine Ohren. Ich höre nun Gelächter und ...