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Ellens schmutzige Abenteuer 04
Datum: 27.03.2026, Kategorien: Fetisch
Ellen schreit vor Lust. Sie liegt mit weit gespreizten Schenkeln, weit vorgeschobenem Becken und bogenförmig durchgedrücktem Rücken auf dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl, ihre Unterschenkel mit Lederriemen auf den Beinlehnen fixiert. Sie hat sich unter Marias wachendem Auge Schuhe, ihren transparenten BH, die hohen schwarzen Strümpfe und den Stapsgürtel angezogen, und als sie sich darin im Spiegel gesehen hat, hat sie geliebt, wie schön Strümpfe und Strumpfhalter ihrer prächtigen Busch umrahmen. Der verunreinigte Slip baumelt immer noch von ihrem Hals und hängt mit der verdreckten Seite nach vorne zwischen ihren Titten. Als sie so auf dem Untersuchungsstuhl Platz genommen hat, war das aufregend. Viel aufregender, als in Straßenkleidung zu ihrer Frauenärztin zu gehen, was sie immer eher lästig und unangenehm fand. Aber in diesen Dessous und vor allem mit diesem vielsagenden Höschen als Halsschmuck fühlte sich das total verrucht an. Diese ganzen Sachen zu machen, diese kleinen Grenzen zu überschreiten, deren Existenz sich Ellen nicht bewußt war, war genau das, wofür die hierher gekommen war. Sie zutiefst beeindruckt davon, mit welchem Geschick Maria ihre Knöpfe drückt. Maria hat sie dann in dem Untersuchungsstuhl festgeschnallt, auch wenn sie keine Sorge hatte, dass Ellen weglaufen würde. Es gehörte mit zum Spiel, und das gefiel Ellen außerordentlich. Es hatte was von einem total perversen Porno mit Ellen in der Hauptrolle, und vielleicht hat Maria das genau ...
... deshalb so arrangiert. Damit Ellen sich auch benimmt wie ein Pornostar. Aber das hätte sie auch von Marias Behandlung alleine. Die hat ihr als ersten die Brüste aus den Körbchen des BHs geholt und ihr auf jede Brustwarze einen durchsichtigen Vakuumzylinder geschraubt, in dem das blassrosa Fleisch ihrer Nippel seitdem durch den Unterdruck anschwillt. Dann ist sie erst mit zwei Fingern in Ellens von dem immer noch klammen Schamhaar umrahmte Fotze eingedrungen und hat ein bisschen in ihr herumgespielt, dann hat sie noch einen dritten dazu genommen. Ellen hat die ganze Zeit über wild gestöhnt, weil sie noch nie in ihrem Leben so kompetent gefingert worden ist, zumindest nicht von einem Mann. Sie hat vor Erregung gestöhnt, aber auch, um Marias überragende Leistung zu würdigen. Maria hat es nicht übertrieben und gut darauf geachtet, dass Ellen in der ersten Runde noch nicht zu sehr abgeht. Stattdessen will sie ihre Kundin auf einem über einen langen Zeitraum ansteigenden Pegel halten. Nach einer Weile hat sie sich den goldenen Stabvibrator und Ellens persönlichen Satisfyer geholt, und mit dem bearbeitet Maria sie jetzt nach allen Regeln der Kunst. Sie reibt den auf mittlerer Stufe schlabbernd surrenden Satisfyer in kleinen Kreisen über Ellens schon vor Erregung geröteter Klitoris, während sie den auf voller Kraft surrenden Vibrator in ihren immer noch prall angefüllten Hintereingang schiebt. Ellen spürt, wie der Vibrator in ihr auf Widerstand trifft und es sehr eng wird, und ...