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Maja - Pt. 03
Datum: 28.03.2026, Kategorien: Transgender,
... spermageiles Blausmaul. Unglaublich, mit welcher Hingabe Du meinen Schwanz liebkost und wie sehr Du dabei ausläufst und stöhnst. Lecken musst Du zwar scheinbar noch üben, aber Blasen kannst Du wie eine Weltmeisterin." Geilheit und Scham überkamen mich gleichzeitig. Einerseits machte mich das Lob stolz, andererseits schäamte ich mich für meine Fertigkeiten. "Schluss jetzt, Nutte,! Schau mich an und bedanke Dich, dass Du mich lecken durftest!" Ich stöhnte und schaute hoch, um mich zu bedanken. Was ich sah verschlug mir die Sprache. Maja saß breitbeinig und nackt vor mir und ich sah ihren vernarbten Körper. Mir blieb der Mund offen. "Entsetzt, Nutte?!" Sie stützte mein Kinn mit der Gerte, so dass ich sie anschauen musste. Ich schaute in ihre feuchten, fast panischen - und doch geilen - Augen. "Nein, Maya! Du bist wunderschön! Entschuldige bitte meine Verwirrtheit!" Sie beugte sich vor und drückte meinen Kopf fordernd in Ihre Scham "Beweis es, Chris! Zeig mir, wie sehr Du mich begehrst!" Maja roch verführerisch und ich leckte Sie wie in Trance, folgte ihren Anweisungen und Hilfestellungen und schluckte begierig ihren Lustsaft. Dann kam sie. Nicht gewaltig, eher verhalten, fast schüchtern aber doch intensiv, so als würden Zentnerlasten von ihr abfallen. Maja riss meinen Kopf nach hinten. "Maul auf, Hure!" Ich öffnete intuitive meinen Mund, in den sie langsam ihren Speichel hineinlaufen ließ. "Schluck es und Du gehörst Du mir!" Aufgegeilt und ...
... ergeben schaute ich Maja in die Augen, schluckte ihren Speichel und präsentierte Ihr meine Zunge. Fordernd und ohne zu zögern drückte sie meinen Kopf erneut zischen ihre Schenkel und ich durfte sie noch zu zwei weiteren Orgasmen lecken. Irgendwann konnte ich nicht mehr, so sehr wie ich auch wollte. Maja half mir wortlos auf die Beine, nahm meine Hand und führte mich zum Balkon. Sie zündete zwei Zigaretten an und gab mir ein davon und küsste mich. "Danke, Baby, das hast Du gut gemacht! Ich hatte Angst, meine Narben und mein Körper würden Dich abstoßen." Sie reichte mir ein Glas Wein und küsste mich zärtlich. Ich trank begierig und nahm einen tiefen Zug. "Nein, ich war... ich... ach, was weiss denn ich.. Warum hast Du mir nichts gesagt." "Nicht nur Du hast Zeiten, Baby, die Du am liebsten vergessen möchtest oder Dinge, die Dir unangenehm sind. So wie Du Dein Hure sein als Schutzpanzer brauchst, ziehe ich mir Lack, Leder, Latex an und verwandele mich in MyLady de Winter, suche mir jemanden, den ich dominieren und benutzen kann, um ihn danach nach Hause zu schicken, da ich nicht möchte, dass mich jemand so sieht, wie Du gerade." Ich wischte ihr eine Träne weg und küsste sie zärtlich auf den Mund. Danach kniete ich mich vor sie, küsste ihre Stiefeletten und schaute zu ihr auf "Danke für Dein Vertrauen, Maja! Für mich bist und bleibst Du wunderschön. " Sie griff meinen Kiefer, so dass ich meinen Mund öffnen musste. Verdammt, woher konnte sie das alles so gut. ...