1. Im Gebirge


    Datum: 28.03.2026, Kategorien: CMNF

    ... seinen Finger hin und sie leckte alles ab.
    
    „Jetzt aber auch du.“
    
    Sie tunkte ihren Finger in den Topf und hielt ihn Michael hin. Der nahm ihn ebenfalls in den Mund und leckte ihn sauber. Danach nahm sie einen weiteren Löffel und ließ „aus Versehen“ alles auf ihre Brust fallen. Michael beugte sich herüber und leckte sie sauber. Das war für Pia genug. Sie ließ das Essen links liegen und zog ihm sein T-Shirt über den Kopf, als er fertig war.
    
    Er begann danach, weiter ihre Brüste zu küssen und erkundete anschließend küssend ihren Körper. Als er zwischen ihren Beinen ankam, ergriff er mit einer Hand ihren Arsch und mit der anderen ihren Hals. Sie ließ sich fallen und genoss es stöhnend, seine Zunge zwischen ihren Beinen zu spüren.
    
    Er ließ von ihr ab und zog seine Hose aus. Sie lächelte und setzte sich hin, während er sich hinstellte. Mit einer Hand ergriff sie seinen Schwanz und spielte mit ihrer Zunge um seine Eichel.
    
    So ließ sie sein bestes Stück immer weiter in ihren Mund fahren, bis sie dazu überging, ihn genüsslich zu blasen.
    
    Michael stöhnte und streichelte ihren Kopf. Sie schaute mit ihren grünen Augen zu ihm nach oben. Ihr Blick sagte, dass sie es genoss und dass sie für alles bereit war, was er heute mit ihr anstellen wollte.
    
    Er drückte ...
    ... ihren Kopf weg, als er merkte, dass das so nicht lange weitergehen konnte. Sie drehte sich um und präsentierte ihm ihren Arsch.
    
    Er griff in seinen Rucksack und holte ein Kondom hervor.
    
    Pia lächelte: „Dafür war Platz, aber für Geschirr nicht.“
    
    „Jap.“
    
    Er streifte es über seinen Schwanz und setzte ihn bei ihr an. Pia streckte sich ihm entgegen. Er überlegte noch, sie zu reizen, indem er vorher ein bisschen an ihr rumspielte, aber da war er schon in ihr.
    
    Langsam stoßend begannen sie. Er zog ihre Haare leicht zurück, was sie lustvoll stöhnend quittierte. Sie ließ sich von ihm führen, genoss seine Berührungen und stöhnte ihre Lust in die Berglandschaft. Wieder bemerkte Michael, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Er zog ihn raus und legte sich mit dem Rücken auf das Handtuch. Sie setzte sich auf ihn. Ihre Brüste wackelten in der Reitbewegung, sie verzog genüsslich das Gesicht und ritt immer schneller auf ihm. Er griff an ihren Arsch und schlug leicht darauf. Das war genau das, was sie brauchte. Laut stöhnend kam sie auf ihm, nach vorne zu ihm sinkend. Michael stieß noch ein paar Mal zu, bis auch er in ihr kam.
    
    In der nächsten Nacht schliefen sie wenig. Am nächsten Tag fuhren sie übermüdet nach Hause und kehrten in ihre normalen Leben zurück. 
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