1. Meine perverse Mami Teil 01-06


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... wieder herausflutschte, was meinen Schließmuskel immer mehr dehnte.
    
    Immer wieder weitete sie so mein Loch, bis sie schließlich ihre ganze Faust ganz herausziehen und sofort wieder in meine Arschfotze hineinstopfen konnte.
    
    „Oh Mami, ramm meinen süßen Transenarsch richtig durch"
    
    „Du verkommen kleine Göre, läßt dich von deiner eigenen Mutter den Arsch fisten."
    
    „Mami, dein Baby ist so arschgeil" stöhnte ich hervor.
    
    „Deine Arschfotze sieht so geil aus... du verkommene Schwanzhure"
    
    Mit glänzenden Augen zog Mami ihre Faust jetzt ganz aus meinem Loch heraus, und leckte sich mit ihre Zungenspitze über ihre rot geschminkten Lippen.
    
    „ Das trieft ja nur so heraus aus deinem Loch heraus, mein kleines Püppi läuft ja richtig aus vor Geilheit", schnaufte sie.
    
    Tatsächlich, im Spiegel konnte ich erkennen, wie der Analsaft in Strömen aus meiner weit aufgerissenen Rosette troff.
    
    „Schau Dir an wie Dein Hurenloch von selber auf- und zugeht, meine kleine Sau. Wollen wir mal schauen wieviel deine Tuntenfotze noch verträgt?"
    
    „ Oh ja, Mami, bitte, bitte mach weiter", flehte ich sie an.
    
    Lächelnd griff Mami erneut zum Vaseline-Tiegel, und strich sich erst ihre eine, aber dann auch noch die andere Hand dick mit dem glitschig-fetten Inhalt ein.
    
    Sie legte ihre Daumen an die Innenseiten ihre Händflächen an und glitt mit ausgestreckten Fingern zunächst mit der linken Hand in meinen Arsch. Meine Transenfotze war jetzt schon so geweitet, das sie fast widerstandlos bis zu ...
    ... ihrem Handgelenk eindringen konnte. Jetzt legte sie die Fingerspitzen der rechten Hand auch an meine Rosette und presste 4 Finger mit hinein.
    
    Sofort streckte ich ihr meinen Po noch mehr entgegen, überwältigt von diesem unglaublich aufgeilendem Gefühl des Ausgefülltseins.
    
    „Ja, zeig der Mami, was du für eine perverse Arschfickerin bist.", spornte sie mich an.
    
    Ich räkelte mich vor ihr und bewegte meinen Arsch lasziv für Sie, während jetzt ihre rechte Hand und linke Hand im Wechsel meinen Schließmuskel dehnte.
    
    „Mami will jetzt Babys Popo richtig stopfen", sagte sie provozierend grinsend.
    
    Sie hielt einen Moment inne und im Spiegel konnte ich sehen, wie sie ihre Händflächen genau aufeinanderlegte und mit den Spitzen ihrer Finger in meinen Arsch fuhr. Sie ließ sich viel Zeit, um beide Hände in mich hineintreiben und genüßlich wieder und wieder damit vor und zurück zu fahren. Langsam und unaufhörlich weitete sie meine Arschfotze, bis sie ihre Finger komplett und ihre Daumen zum größen Teil in mich versenkt hatte. Ich konnte mich vor Anspannung nicht mehr rühren, so weit hatte sie mich jetzt schon bis zum Zerreissen ausgefüllt.
    
    „Laß dich gehen, mein Schatz. Mach deinen Arsch schön weit auf für die Mami. Soll Mami Dir beide Hände ganz in deine Tuntenloch stecken?"
    
    „Oh Gott, Ja Mami, aber ich weiß nicht, ob das geht, es ist so eng.", erwiderte ich.
    
    „Halt schön dagegen, wenn Mami Dich fickt"
    
    Sie presste ihre Hände noch weiter hinein und ich drückte ihr meinen ...
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