1. Meine perverse Mami Teil 01-06


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... süße Transensau?"
    
    Oh ja, das hatte ich. Allein der Anblick von Mami und mir im Spiegel geilte mich schon wieder auf: Wahnsinn, ich, aufgetakelt in geiler Huren-Wäsche, Nylonstrümpfen und High Heels, nuttig geschminkt, mit blonder Perücke und dicken Gummititten rekelte mich hier neben meiner eigenen Mutter, die sich genau so verhurt und gleichzeitig elegant zurechtgemacht hatte.
    
    Ja, ich wollte nie damit aufhören, mich an meine wunderschöne sexy Mutter zu reiben, sie zu streicheln, zu küssen und zu lecken. Aber vorher musste ich noch etwas erledigen, denn ich war den ganzen Morgen noch nicht auf Toilette gewesen und spürte jetzt doch einen starken Druck auf meiner Blase.
    
    „ Mami, ich muss mal auf Toilette, ich bin gleich wieder da."
    
    Ich wollte mich gerade aufrichten, da drückte Mami meinen Oberkörper wieder sanft auf das Kissen nieder.
    
    Sie kam ganz nah an mein Ohr und hauchte fragend: „Muss Mamis kleines Schanzmädchen Pipi machen?"
    
    „Ja, Mami"
    
    „Mach doch einfach hier deine Pipi, mein Liebling." gurrte sie.
    
    Was? Was meinte sie denn damit?
    
    „Ich kann doch hier nicht einfach ins Bett pinkeln, Mami."
    
    „ Die Mami möchte das aber so gerne sehen, wie ihr Schwanzmädchen Pipi macht. Außerdem hat Mami unter dem Laken schon ein Gummituch gelegt.", schnurrte sie mich diebisch lächelnd an.
    
    Ich war überwältigt davon, was für versaute Ideen meine Mutter hatte.
    
    „ Mami ist so geil auf deine Pisse, weisst du das?"
    
    Als sie das sagte, durchschoß mich sofort die ...
    ... pure Lust.
    
    Meinen Schwanz unablässig streichelnd fragte sie: „Wenn Du möchtest darfst du der Mami auch Pipi in den Mund machen. „
    
    Mir stockte der Atem bei dieser geilen Vorstellung.
    
    „Willst du deiner versauten Mami in ihr Hurenmaul pissen, mein Schatz?"
    
    Allein der Gedanke meine eigene Mutter anzupissen, ließ mir vor Lust das Blut in den Kopf schießen. Es war zum Einen für mich der absolute Liebesweis meiner Mutter. Zum Anderen machte mich die Vorstellung, solche verkommenen Spiele mit der eigenen Mutter zu treiben fast besinngslos vor Geilheit.
    
    „ Oh ja, Mami, wenn du das auch möchtest.", flüsterte ich stöhnend hervor.
    
    „Komm, knie Dich über mich.", lächelt Mami mich anzüglich an.
    
    Vor Begehren zitternd kniete ich mich mit gespreizten Schenkel über den Oberkörper meiner Mami, meine bestrapsten Arschbacken ruhten dabei kokett auf meinen pinken High Heels.
    
    Mamis Kopf lag jetzt unter mir zwischen meinen Schenkeln. Sie fuhr sich erwartungsvoll mit ihrer Zunge über ihre rot geschminkten Lippen. Mein halbsteifer Schwanz baumelte direkt vor ihrem geil nuttig geschminktem Gesicht.
    
    Stöhnend knetete sie sich mit der einen Hand ihre fetten Muttereuter unter dem Negligee, während sie mit der anderen Hand zwischen ihre Schenkel glitt und sich ihre Möse streichelte.
    
    Wie verdorben das ist, gleich meine eigene Mutter anzupinkeln, schoss es mir durch den Kopf. Als ob sie meine Gedanken erraten hätte, heizte sie mich laziv auf: „ Na, du Transensau, das gefällt Dir, ...
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