1. Meine perverse Mami Teil 01-06


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Fetisch

    ... sich immer heftiger wichste.
    
    Ihr Beine begannen zu zittern, sie nahm meinen Kopf und drückte meinen Mund tiefer in ihren Schritt. Mein ganzes Gesicht war besabbert mit ihrer Pisse und ihren Mösensaft. Immer schneller pumpte ihr Becken, immer stärker rieb sie ihr Loch an meinem Gesicht. Wie besessen leckte, saugte und lutschte ich Mamis Fotze. Ich spürte wie sie immer mehr Saft in meinen Mund spritze, den ich gierig schlürfte.
    
    Und dann hörte ich wie sie brünftig keuchte „ Deine Mami kommt jetzt. Leck mich, du verkommenes Transenschwein. Mein versautes Pissmädchen... mein eigenes Baby....lutscht meine Pissmöse... oh Gott, ich spritzeeeee..."
    
    Sie bäumte sich auf und ihr ganzer Körper wurde von explosionsartigen Zuckungen geschüttelt. Eine Welle ihres Orgasmus folgte der Nächsten, während sie mir ihre spritzende Mutterfotze in mein Gesicht presste.
    
    Mit einer letzten Zuckung und einem obzönen Stöhnen genoß sie ihren finalen Höhepunkt. Lächelnd zog sie mich zu sich hinauf und steckte mir ihre Zunge tief in meinen Mund. Völlig mit Pisse durchtränkt lag ich auf ihr und meine feucht-glänzenden Gummititten pressten sich an ihre riesigen Euter. Mein harter Schwanz und meine prallen Eier lagen in ihrem Schritt und ich wie automatisch rieb ich mich an ihrer nassen Scham.
    
    Mit einem Funkeln in den Augen raunte sie mir zu : „Will meine kleine Pissetrinkerin ihr Schwänzchen in die Mami stecken? Du bist aber ein ganz verdorbenes Schwanzmädchen, willst wohl in die eigene Mutter ...
    ... abspritzen, was?"
    
    Von ihren geilen Worten aufgeheizt, rieb ich mich noch stärker an ihr und stieß mein Becken vor und zurück. „Oh ja bitte, Mami, dein Püppchen möchte Dich so gerne ficken... und in Dich reinspritzen".
    
    „Mami möchte auch so gerne von ihrem Schwanzmädchen gefickt werden..." stöhnte sie und wandt sich voller Lust unter mir..
    
    Aber plötzlich hielt sie inne und schob mich sanft von sich herunter, sodaß wir beide nebeneinander auf dem Rücken lagen und uns unser Spiegelbild entgegensprang. Zwar war ich noch verwirrt darüber, das meine Mutter unser Liebespiel unterbrochen hatte, doch ein Blick in den Spiegel steigerte noch meine Erregung.
    
    Oh Gott, ich, aufgetakelt in geiler Huren-Wäsche und Nylonstrümpfen, nuttig geschminkt, mit blonder Perücke und dicken Gummititten lag hier neben meiner eigenen Mutter, die mich abartig vollgepisst hatte. Der ganzen Raum war erfüllt mit dem kräftigen, beissend- geilen Aroma unserer Pisse. Mami und ich lagen hier in unserer warmen Urinlache und wie automatisch streichelten wir beide gleichzeitig unsere durchtränkten scharzen Strümpfe und Strapse und fuhren über unsere vom Natursekt durchscheinende Reizwäsche.
    
    „Mami, wir sind so geile Pisslesben".
    
    „Ja, mein Schatz, schau wie abartig schön wir uns vollgestrullt haben".
    
    Wir wandten uns so nebeneinander liegend zu, sahen uns jetzt direkt in die Augen. Schwer atmend, rückte Mami ganz an mein Gesicht heran, drückte mir dann ihre rot geschminkten Lippen auf meinem Mund und ...