1. Wortloser Sex


    Datum: 29.03.2026, Kategorien: Reif

    ... Gedanken und Fantasien weiter nachgehen. Ich spürte, dass sich zwischen meinen Schenkeln eine Feuchtigkeit entwickelte, die nicht von den Saunatemperaturen kam. In meinen Gedanken hatte ich ihm längst das Handtuch weggezogen um seinen Schwanz zu betrachten...
    
    Jetzt drehte er sich auch noch auf die Seite, so dass er direkt in meine Richtung schaute.
    
    Meine Blicke, die er hoffentlich noch nicht bemerkt hatte, erwiderte er aber nicht. Der Gedanke, dass wenn er das Handtuch jetzt wegzöge, sein Schwanz direkt auf mich gerichtet wäre, beflügelte meine lustvollen Gedanken und Fantasien immer mehr.
    
    Wie gerne hätte ich mir jetzt meine Hand zwischen meine Schenkel geschoben und meine nasse Knospe berührt und gestreichelt...
    
    So blieb mir nichts anderes als immer wieder verstohlen auf das Handtuch meines Gegenübers zu starren....
    
    Was dann passierte, kann ich im Nachhinein nur noch annähernd beschreiben. Zu verwirrend und aufregend war alles, was sich damals entwickelte und geschehen sollte.... Mein Blick war jetzt nur noch auf das Handtuch gerichtet und mein Blick wanderte an ihm entlang hoch und ich spürte die in mir eine hochsteigende pochende Lust.
    
    Da er sich in diesem Moment aufrichtete und mir jetzt gegenüber saß, richtete ich meinen Blick wieder nach unten, konnte mich aber nicht dagegen wehren, dasss meine Blicke wieder an ihm nach oben wanderten.
    
    Doch in dem Moment als ich bei seinem Oberkörper angekommen war, trafen sich unsere Blicke plötzlich. Ich war ...
    ... zunächst richtig erschrocken, da ich damit nicht gerechnet hatte und er mich bisher keines Blicks gewürdigt hatte und doch konnte ich den Blick nicht mehr von ihm und seinen Augen lassen.
    
    Wie lange das gedauert hat, Sekunden oder Minuten weiß ich heute nicht mehr. Dass sich dabei eine unbezähmbare Lust in mir entwickelte weiß ich aber noch sehr genau....
    
    Seine Augen wanderten jetzt ebenfalls an meinem Körper entlang und ich bemerkte, dass ich meine Schenkel (unbewusst ?) bereits etwas geöffnet hatte und ihm (un ?-) gewollt so einen Ausblick auf meine nasse Möse ermöglichte.
    
    Als ich meinen Blick ebenfalls nach unten wandte, bemerkte ich erst jetzt, dass er das Handtuch langsam nach unten schob und mit seiner Hand seinen Schwanz hervorholte.. Was ich da zu sehen bekam, ließ meine Geilheit weiter wachsen.
    
    Ein schöner, langer Schwanz, der groß, steif und hart in meine Richtung zeigte... Und völlig hemmungslos spielte er mit seiner Hand daran...
    
    Wir hatten immer noch kein Wort miteinander gewechselt, aber ich wusste zu diesem Zeitpunkt natürlich, dass es jetzt kein Zurück mehr gab und dieser Kerl mich und ich ihn haben wollte und musste...
    
    Auch ich war bereits an einem Punkt angelangt, an dem alles möglich werden kann und so spreizte ich meine Schenkel weiter auseinander um ihm einen schönen Blick auf mein nasses, geöffnetes Lustzentrum zu gewähren... . Ich war zwischenzeitlich auf dem Höhepunkt meiner Begierde und Geilheit angekommen , sehnte mich nur noch nach ...