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Flohmarkt 04 - Besuch aus Lembach
Datum: 30.03.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... gesprochen und ein wenig nachgedacht. Ich finde es erst mal sehr interessant und habe da einen Plan im Kopf. Wann können wir uns das mal anschauen? Ist Martine dann auch in Lembach? Da können wir sozusagen, das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden." Manon ist verwirrt. „Quoi? (Was?), das Angenehme und das Nützliche?" Alina lacht und springt ein. „Das Angenehme wären du und deine Tochter und das Nützliche die Besichtigung des Objekts." „Ach so, ja klar, wenn man das so sieht, habt ihr natürlich recht. Ich muss sagen, dass mir der Sex mit euch sehr gefallen hat. Es war so schön, so ungezwungen und harmonisch. Wir wollten alle drei dasselbe. Es war einfach nur schön für mich und ich glaube, ihr habt es auch genossen. Ich denke, dass es Martine auch gefallen hätte. Aber ich bin froh, dass ich euch alleine getroffen habe." Sie schnieft und ihre Augen waren etwas feucht. Alina umarmte und küsste sie. „Uns geht es auch so, wir haben ein superschönes Wochenende mit einer schönen, reifen, sinnlichen Frau verlebt und freuen uns auf das Wiedersehen." Alina küsst Manon zärtlich auf den Mund und sucht nach ihrer Zunge. Ihre Hand streichelt den Venushügel Manons. „Jetzt bleibt nur noch die Frage nach dem wann? Wann sollen wir bei dir auftauchen? Wann hast du Zeit, uns den Hof zu zeigen?" „Ich werde in den nächsten Tagen nähere Informationen bei den Besitzern einholen. Wann ist das Objekt frei? Was haben sie sich für einen Preis vorgestellt und was sagt die Gemeinde ...
... dazu? Bis ich das alles beisammen habe, werden wohl zwei Wochen ins Land ziehen. Das Wochenende in 14 Tagen würde ich als Termin vorschlagen. Ist das OK für euch beide?" „Ich denke schon, wir werden uns das freihalten. Nach deiner Beschreibung des Bauernhofs scheint das der ideale Platz zu sein, für das, was wir uns vorstellen. In zwei Wochen sind wir mit unseren Überlegungen bestimmt auch weiter gekommen sein und klarer sehen." Dann ist es Zeit zum Abschied nehmen. Wir bringen Manon mit dem Motorrad zum Bahnhof und nach einer tränenreichen Verabschiedung (der beiden Frauen) fahren wir wieder zurück zum Bunker, um einen ruhigen Abend zu verbringen. Wir bereiten uns ein leckeres (und gesundes) Abendessen vor und schmieden Pläne für die Zukunft. Parallel dazu suchen wir im Internet nach Informationen, wo Alina eine Meisterschule besuchen kann und wie lange sie damit gebunden sein wird. Wir haben auch beschlossen, ein Auto zu kaufen. Mit Alinas Sprinter haben wir zwar ein Auto, doch wäre eines, was auch in Parkhäuser passt und etwas schneller vom Fleck kommt eine Erleichterung. Ach ja, geländegängig sollte es auch sein und im Wald und Eis und Schnee nicht schlappmachen. So geht es in den nächsten Wochen weiter und unser gemeinsames Leben, unsere Beziehung kommt im Alltag an. Wir gewöhnen uns und unsere kleinen Marotten aneinander. Die Firmengründung ist auf dem Weg, wie auch Alinas weitere Ausbildung. Es geht mit allem voran. Martine und Alina sind im ständigen ...