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Das Zugfenster
Datum: 31.03.2026, Kategorien: Romantisch
Timothy war gerade 19 geworden. Als Einzelhandelskaufmann im 3. Lehrjahr war er 4 Tage, die Woche unterwegs. Seine Schule war etwa 30 km von seinem Wohnort entfernt und obwohl er seit kurzem seinen Führerschein hatte, fuhr er mit der Bahn. Er kam vom Dorf und seine Arbeit war in der Kreisstadt, gut 10 km entfernt. Das fuhr er mit dem Auto aber in die "große Stadt" traute er sich noch nicht, Mal von dem Parkplatzproblem abgesehen. Seit 2 Jahren fuhr er nun diese Strecke, sah wie Straßen und Häuser gebaut wurden. Es war erstaunlich wie schnell sich doch alles änderte. Wie die Jahreszeiten die Häuser und Bäume in verschiedenfarbiges Licht tauchten. Kurz nach einem seiner Haltepunkte, war in den letzten beiden Jahren eine Eigenheimsiedlung entstanden. Selbst die Bahn hatte hier zu bauen begonnen und so fuhr der Zug ein ganzes Stück in gemäßigtem Tempo. Über die Sommerferien hinweg, in denen er Urlaub hatte oder arbeiten musste, waren die Leute in der Siedlung eingezogen. Morgens, so in Gedanken versunken, bekam er nebenbei den täglichen Rhythmus der dort lebenden Menschen mit. In dem kleinen Backsteinhaus sammelte sich immer die ganze Familie zu seiner Zeit und stieg in das Auto. Das Zweite war hell erleuchtet und man sah geschäftiges Treiben. Die Leute waren noch recht jung und so wie es aussah hatten sie keine Kinder. Dann kam das Fertigteilhaus. Es war grundsätzlich ohne Bewegung. Timothy vermutete, dass es ein Musterhaus ist, denn dort hatte er seit Beginn ...
... seines 3.Lehrjahres noch niemanden gesehen. Es schien leer zu stehen. Interessant fand er aber das letzte Haus in der Reihe. Es war mit Abstand das größte Haus mit dem größten Grundstück. Er hatte letztes Jahr sogar beobachtet, wie ein riesiger Fertigpool mit einem gigantischen Kran, angeliefert wurde. Der ganze Baustil des Hauses gefiel ihm. Alles war im mediterranen Stil gehalten, wobei große Säulen einen Großzügigen Balkon trugen. Rechts, links und in der Mitte waren Spaliere an-gebracht, an denen später bestimmt Rosen oder Clematis wachsen sollten. Sicher war darunter noch eine schöne Terrasse aber die sah er durch die Windschutz-hecke der Bahn nicht. Was ihn aber eigentlich mehr interessierte war die Frau des Hauses. Kurz hatte er einen Blick auf sie erhaschen können. Es war nachmittags auf dem Heimweg als er sie sah, wie sie den keine 100 Meter entfernt, in ihrem äußerst knappen Bikini dastand. Sie hatte bestimmt vor, den Pool einzuweihen, so wie sie vom Balkon nach unten schaute Timothy schätzte sie auf Mitte Dreißig. Eigentlich viel zu alt für ihn aber sie war schon eine heiße Milf. Geile große Brüste und ihr Hintern verschluckte den Stringtanga fast komplett. Aber auch ihr Gesicht war wunderschön und von wallendem Haar umgeben. Jeden Tag versuchte er einen Blick auf sie zu erhaschen aber bis auf das eine Mal sah er sie nicht wieder. Es wurde Herbst und Winter und außer, dass im Erdgeschoss immer das Licht brannte, während er vorbeifuhr, gab es nichts ...