1. Muschi Training Tag 7


    Datum: 31.03.2026, Kategorien: BDSM

    ... und meine Hand an meiner Scham schützt auch erstmal. Ich konnte nicht viel Zeit vergehen lassen, denn je weniger Nahrung, umso wilder werden sie wahrscheinlich.
    
    Ich bewegte mich langsam zum ersten Nest und wollte die Leute ausklappen, als ich bemerkte, sie muss mit 2 Händen bearbeitet werden… so ein Mist dachte ich.
    
    Nun gut, schnelle Bewegung mit der Hand und meine Scham bedecken.
    
    Schnell griff ich zur Leiter und stellte sie auf, doch bevor ich meine Hand zurücklegen konnte merkte ich die Tiere. Ich begann meine Beine weiter zu öffnen, damit sie keine Platzangst bekamen. Doch dadurch konnten sie auch in mich krabbeln.
    
    :,, Auuuuuuuuuuuuuuu‘‘ entstieß mir, sie begannen in mir zu stechen, als ich mich bewegte stachen immer mehr und meine Lippen schwollen an, sie hatten immer weniger Platz und stachen häufiger. Ich schrie , weinte , es schmerzte, mein Arsch bleib auch nicht verschont und durch die Schmerzen bewegte ich auch meine Arme, weshalb auch meine Titten gestochen wurden. Ich will nicht wissen, wie viele zustachen. ...
    ... Der Schmerz lag bei einer Skala von 1 bis 10 bei unendlich, alles wurde dick und schwoll an. Nach gefühlten hunderten Stichen wurde alles taub. Über all waren Wespen und Hornissen Leichen, mein Kitzler schaute fett und pochend heraus, meine titten sind doppelt so groß und auch mein Arsch muss deutlich größer geworden sein, ich weinte und konnte mich kaum bewegen.
    
    Aber dadurch das ich nicht mehr spürte ging die Arbeit dann schnell und einfach. Nach 10Minuten waren die drei Nester beseitigt und ich begann mir die toten Tiere von meinen Titten abzuziehen, dann meinen Arsch zu reinigen und dann musste ich in meinem Schritt alles entfernen, ich spürte, das in mir noch etwas krabbelt. Weinend machte ich die Beine breit, griff mit den rauen Handschuhen in mich , schrie vor letzten Schmerzen und zog die letzte Wespe aus mir heraus.
    
    Den Tag durfte ich nun beenden.
    
    Bei der Schwesterlichen Untersuchung am Abend spürte ich die Schmerzen wieder und sie schaute mich an. Sag mir den Schmerz ins Gesicht geschrieben und lies mich ins Bett. 
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