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Ein Tango für Vier - Teil 01
Datum: 01.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... kleine blonde Landestreifen über ihrer rosigen Muschi konnte ungehindert von Henri bewundert werden. Louise wollte da auch nicht außen vor bleiben. Schneller als ich schauen konnte, stand sie splitternackt vor mir. Ihre Muschi war vollkommen rasiert, ihre Schamlippen schon geschwollen. Ihre Büste waren kecke B-Körbchen mit überproportional großen, harten, dunkelbraunen Nippeln. Ihr Arsch war der kleinste Arsch den ich je an einer Frau gesehen hatte. "Kommt, wir gehen ins Schlafzimmer", sagte Louise, packte mich an meinem Pimmel und ging voran. Sonja und Henri folgten uns sofort. "Stell dich dahin. ich will dich auspacken." forderte Sonja Henri auf und strich mit ihren Händen über seine Brust. Während Sonja Henri sein Hemd auszog, zog Louise mein Hemd aus und machte sich mit dem Mund an meinen Nippeln zu schaffen. Zärtlich leckte und biss sie in die Nippel was mich wirklich geil machte, war ich diese Behandlung von Sonja doch nicht gewohnt. Sonja ging unterdessen auf die Knie, öffnete Henris Hose und zog diese hinunter. Die dünne Boxershort, die eh nichts verbergen konnte, folgte sofort und gab Soja den Blick auf einen prallen harten Schwengel frei, der auch komplett rasiert war. Er war etwa so lang wie meiner, aber nicht ganz so dick, was mein Ego beruhigte. Auch Louise ging nun auf die Knie und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Als sie die Boxershort hinunterzog, sprang ihr mein Kerl direkt freudig ins Gesicht. Nicht schüchtern leckte sie mir die ...
... Vorfreude von der Eichel und stülpte ihre wohlgeformten Lippen über meine Liebesstab. Sonja wiederum leckte genüsslich an Henris glatt rasierten Eiern, glitt mit ihrer Zunge den Schaft entlang, um dann seine beschnittene Eichel lustvoll zwischen ihre prallen Lippen zu saugen. Henri und ich grinsten uns an. An eine so schnelle Wendung der Ereignisse hatten wir nicht geglaubt. Louise blies fantastisch, ich merkte, dass ich bald kommen würde, wenn ich sie weiter machen ließe. Sanft schob ich sie aufs Bett, drückte ihre Schenkel auseinander und blickte in ihre wunderschöne feuchte Möse. Meine Zunge glitt ihren Schenkel entlang bis zu ihren feuchten Schamlippen. Ihre Muschi roch anders als Sonjas. Der neue Duft machte mich einfach nur geil, hatte ich doch seit vielen Jahren keine andere Muschi als Sonjas vor die Zunge und vor den Pimmel bekommen. Mit freudiger Erregung leckte ich leidenschaftlich durch die feuchte Spalte, was Louise durch ein lautes Stöhnen beantwortete. Neben uns wurde Henris Stöhnen lauter. "Mon Dieu, vorsichtig, ich komme gleich." warnte er Sonja. Diese ließ nicht von ihm ab, seinen Schwanz tief im Mund, packte sie seine Arschbacken und zog ihn fest zu sich ran. Ekstatisch zuckend spritzte Henri seine volle Ladung in Sonjas Mund. Diese verschwendete keinen einzigen Tropfen und schluckte die komplette Ladung hinunter Ich konnte meinen Augen kaum glauben, hatte sie doch bis vor kurzem jegliche Fantasien mit anderen Personen grundsätzlich abgelehnt. Nur einen ...