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Alle Slips in der Waschmaschine 01
Datum: 02.04.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Blaumannhosenteil. Verblüfft fragt er: „Haben sie da ausschließlich so feinste Dessous und hübsche Spitzenschlüpfer rein getan, Frau Maienfeld?" „Dummerweise alle meine Slips! Ich habe nix unter meinem Kleidchen an", rutscht ihr nicht gerade unabsichtlich heraus. Irgendwie hockt sie auch noch so, daß er ihr zwischen den Schenkeln tief in den Schritt blicken kann. Aber auch ihre Oberweite hat es ihm angetan, die Erica Maienfeld betont langsam unmittelbar vor seinen Augen schwenkt. Dreist öffnet er einfach ein paar Knöpfe ihres Trägerkleidchens und résümiert: „Dann haben Sie also gar nichts drunter?" Absolut verwirrt und auch heiß durch die erregende Anwesenheit eines derart kräftigen Mannes in ihrem Bad kann Erica kein Wort herausbekommen. Seit ihr Nachbar Schulz von oben mit ihr leider nur wenige Male geschlafen hat, ist sie nach ihrer Jahre zurückliegenden Scheidung richtig männergeil geworden. Nicht gerade ablehnend steht sie den Annäherungsversuchen des Klempners gegenüber. Der schnuppert vorgebeugt streichelnd zwischen ihren hockenden Schenkeln. Der geht ziemlich ran... soll er doch, denkt sie und überlegt, ob sie die zu erwartende Rechnung nicht körperlich begleichen kann. Schließlich öffnet der Klempner dann sämtliche Knöpfe auch weiter oben, um ihre prächtigen, mittelgroßen Brüste freizulegen. „Also...was machen sie denn da?" haucht sie leise und schmunzelt dabei irgendwie doch auffordernd, als wolle sie ihn nicht stoppen. Bloßgelegt, begrapscht er ihre ...
... bereits abstehenden Brustwarzen und starrt mit großen, blauen Augen genau hin. Erica Maienfeld richtet sich wie bei einem Striptease auf und läßt ihr aufgeknöpftes Kleidchen über die Schultern herabgleiten. „Was kostet mich der Spaß?" fragt sie arglos mit Blick auf die wieder funktionierende Waschmaschine und überläßt ihre Brüste ganz seinen überaus frechen Händen. „Wie wär's, wenn ich das hier meinem Chef als meine Mittagspause angebe?" murmelt er entzückt und greift ihr an den üppigen, weichen Hintern, während sie ihm den Hosenschlitz des Blaumanns öffnet. Heraus kommt ein wuchtiger Pimmel, aus dem noch etwas werden dürfte... genauso ein wundervolles Teil, wie sie es heute Morgen erst wieder bei Herrn Schulz erlebt hat, nachdem der ihr die nachgelieferten Spiegeltüren am Schlafzimmerschrank montiert hat. Das Schicksal meint es gut mit ihr. In letzter Zeit wird ihre Muschi nur von dicken, langen Schwänzen heimgesucht. „Das paßt mir wirklich sehr gut und Ihr Schwanz ebenfalls!" Augenblicklich tätschelt er noch geiler an ihrem runden Hintern. Solche großen, starken Handwerkerhände sind exakt das Richtige für ihre weichen Pobacken. Schon fingert er zwischen ihren Schenkeln herum. Erica stöhnt auf, als sein dicker Mittelfinger scheinbar in ihrem Löchlein überprüft, wie feucht sie bereits ist. „Soll ich gleich mal ein Rohr bei Ihnen verlegen, meine Süße?" erfüllt seine dumpfe Stimme ihr Badezimmer. Da geht sie wortlos nickend... sofort vor ihm in die Hocke, packt ihm ...