-
Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Lustobjekt
Datum: 02.04.2026, Kategorien: Reif
Studienfinanzierung- vom Übungsleiter zum Lustobjekt Ich war gerade 21 Jahre alt, jung, naiv, voller Tatendrang und ständig geil, wie es in diesem Alter halt so ist. 1,83 m groß, 73 Kg, ein markantes, männliches Gesicht, schlank, durchtrainiert, nicht wie ein Bodybuilder, sondern eher wie ein Schwimmer oder Turner, muskulös, so dass man an den Oberarmen die Muskeln und Adern hervortraten, kurze dunkle Haare, hellblaue Augen, etwas überdurchschnittlich bestückt und mein Penis ist schon etwas dicker, aber leider etwas schüchtern. Meine Eltern haben sehr viel Wert auf gute Umgangsformen und ein freundliches Auftreten gelegt, so dass ich eigentlich der Traum aller Schwiegermütter war. Ich hatte mich für ein Sportstudium in einer Unistadt weit entfernt von meinem Heimatort entschieden, obwohl meine Eltern kaum Geld hatten und das Bafög von 400 DM eigentlich nicht ausreichte. Studentenzimmer waren auch damals schon teuer, aber ich versicherte meinen Eltern, dass ich mein Studium schon über Studentenjobs finanzieren würde. So suchte ich mir ein Zimmer in einer WG, schrieb mich ein, zog um und begann mein Studium. In der Einführungswoche lernte ich bereits viele nette Kommilitonen und Kommilitoninnen kennen und auch bei den ersten Sportseminaren lernte ich schnell Leute kennen, die ebenso wie ich Anschluss suchten, da sie neu in der Stadt waren. Studentenparties, abends zusammen Bier trinken,... belasteten mein Budget schon sehr. Das Thema Studentenjobs und Geld ...
... waren ein ständiges Thema unter uns Studenten. So begann ich in einer Kneipe zu jobben für 10 DM pro Stunde, das Trinkgeld wurde zwischen Service-und Küchenpersonal fair geteilt. Die Kneipe hatte einen Biergarten lag nah an der Uni an einem Fluss und wurde von Studenten und einem Publikum bis vielleicht Mitte 40 gerne besucht. Die einen tranken sich dort warm, um dann durch die Diskotheken zu ziehen, viele blieben aber auch bis nachts. Ich wurde immer lockerer und lernte langsam zu flirten und die Signale der Frauen zu deuten. Die ersten One-Night-Stands mit Kommilitoninnen oder auch Frauen, die ich in der Kneipe kennenlernte, folgten. Der viele Sport im Studium und die stets knapp bekleideten Mitstudentinnen, dann die gestylten Frauen abends in der Kneipe führten bei mir zu einer ständigen Geilheit. Mal erregte mich ein knackiger Po in einer engen Jeans oder einem Minirock, mal tolle Haare, mal eine tolle Oberweite, aber sah ich schlanke Beine in Stiefeln, so platzte mir fast die Hose vor Geilheit. Die Geldnot blieb und so musste ich in den ersten Semesterferien in einer Fabrik arbeiten. Aber auch danach war mein Konto so gerade wieder in den schwarzen Zahlen. Dann erzählte mir ein Kommilitone, dass der Stadtsportbund händeringend nach Übungsleitern suche und man dort gut verdienen könnte. Man bräuchte dafür nur den Rückenschullehrerschein und einen DLRG-Schein. Den DLRG-Schein hatte ich schon, also belegte ich zum Semesterbeginn ein Wochenendseminar um den ...