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Sara & Nico im Trainingslager 06
Datum: 04.04.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... Seite eine Art Rampe hinunter in ein Untergeschoss führte. Auch hier eine breite, schwere Türe. Der Weg führte in eine Art Gewölbekeller und nach dem Durchqueren einer weiteren Tür fanden sich die beiden in einem großen, dunkel wirkenden Raum wieder. Den beiden blieben keine Zweifel wofür der Raum diente. Auf den ersten Blick erkannte Sara einen Stuhl wie sie ihn vom Frauenarzt her kannte, ein Andreas-Kreuz, eine Art Pranger, einen Bock, gleich mehrere Käfige und andere Utensilien, die sie aus den gelegentlichen Pornos kannte, wenn es um das Thema BDSM ging. Auch Nico war sofort klar, dass ihnen dieser Abend einiges abverlangen würde. Anders als bei Sara war ihm seine Reaktion aber anzusehen, denn kaum hatte er den Raum gemustert, füllte sich sein Schwanz mit Blut. Nico schämte sich dafür, aber was sollte es? Seine Herren und Trainer legten es schließlich genau darauf an Geilheit, Scham und andere Gefühle in ihm zu wecken. Auch die beiden anderen Schwarzen Herren waren schon dort. Ihr „Cheftrainer" verlor keine Zeit: „Oh, hallo Negerhure, hi Versager. Heute haben wir nochmal einiges vor, bevor ihr uns verlasst. Wir wollen noch einiges mit euch ausprobieren und eine Menge Spaß haben. Man könnte fast sagen, das ist heute der Höhepunkt eures Trainingslagers auf Fuerte." Dann zeigte er auf den Boden: „Knie dich hin, Hure...und gib mir deinen Köter!" Sara gab ihm die Hundeleine und ging -- wie befohlen -- auf die Knie. Dabei vergaß sie auch nicht ihre Schenkel ...
... zu öffnen und die Hände hinter den Rücken zu nehmen, um ihre Brüste und natürlich ihre Scheide zu präsentieren. „Komm hier rüber", befahl der Mann dann Nico und der folgte seinem Herrn hinüber zu dem Stuhl. „Leg dich drauf!", befahl der Mann. Nico hatte etwas Angst, doch er quittierte den Befehl mit einem „Ja, Herr" und erhob sich, nur um sich auf den Gyn-Stuhl zu setzen. „Die Füße da rein!", kam der nächste Befehl und Nico tat das, was er befürchtet hatte tun zu müssen. Artig legte er seine Beine in die dafür vorgesehenen Stützen und kam sich nun sehr seltsam vor. Das war doch etwas, was sonst Frauen tun mussten. Der Trainer legte -- kaum hatte Nico diese demütigende Position eingenommen -- einen Riemen um das Fußgelenk des Mannes, zog ihn straff und fixierte so dessen Bein. Schnell folgte das andere Bein und kurze Zeit später waren auch Nicos Arme festgebunden. Der ließ es mit sich machen. Er wehrte sich nicht und er sagte auch nichts. Was hätte er auch machen sollen? Zuletzt legte sich noch ein Riemen um seinen Körper, so dass er nur noch seinen Kopf bewegen konnte. Dann spürte Nico, wie sein Trainer noch einige Korrekturen an der Stellung des Stuhls vornahm. Er stellte ihn flacher, so dass Nico in eine mehr liegende Position gebracht war, dann fuhr er die Halteschalen, die Nicos Füße trugen, noch weiter auseinander, was Nico nur noch weiter aufspreizte. „So gehört sich das: Die Sklaveneier, der wertlose Schwanz und das Fickloch des Sklaven schön offen, ...