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Samanthas Plan, Teil 2
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Kapitel 4 „Und, war es das, was du dir vorgestellt hast?" frage ich meine Tochter, während sie unter der Dusche steht und sich einseift. Sie dreht sich zu mir, lächelt nur und hält mir die Flasche mit dem Duschbad hin. „Hilfst du mir, Papa?" Ohne eine Antwort abzuwarten dreht sie mir den Rücken zu und gibt mir die Gelegenheit, ihren perfekten Körper zu bewundern. Ich stelle mich mit einigem Abstand hinter sie und lasse einiges an Duschbad über ihre Schultern tropfen, bevor ich den Rücken ausgiebig einseife. Bisher war ich meiner Tochter noch nie körperlich so nah gewesen und das hinterlässt einen massiven Eindruck bei mir: mein Schwanz steht steil von mir ab. Nach den Schultern kommt der Rücken, dann geht es über die Hüfte zum Po, den Samantha hinausdrückt und verführerisch mit ihm wackelt. Viel länger als nötig, massiere ich das Duschgel ein, fahre mit dem Finger durch die Kerbe und berühre kurz die Rosette. An ihrem Zucken bemerke ich, dass ihr das nicht recht ist, also stelle ich mich dicht hinter sie. Mein Harter drückt gegen ihren Po, doch sie weicht nicht aus, sagt nur glucksend: „Schon wieder geil, Papa?" „Auf dich immer, mein Schatz!" Sie dreht mir den Kopf zu und lächelt mich an. Und die Art, wie sie lächelt, ist ein erotisches Versprechen. Sie geht kurz auf die Zehenspitzen und mein Schwanz rutscht unter ihrem Po hindurch in die Lücke zwischen ihren Oberschenkeln. Mein Schwanz drückt von unten gegen ihre Pussy. Sam stöhnt und legt ...
... meine Hände auf ihren Bauch, den ich sanft zu streicheln beginne. „Papa, ich liebe dich", sagt sie, mit dem Kopf zur Seite gewandt und die Augen geschlossen. „Ich liebe dich auch, Sam", antworte ich, nehme sie kräftig in die Arme und wir beginnen uns zu küssen, wie wir noch nie geküsst haben. Als wir uns endlich lösen, sagt sie leise: „Ich bin so stolz auf dich, Papa." „Warum?" Ich bin überrascht. „Dass du damit umgehen kannst, dass deine einzige Tochter nicht auf Männer steht." Ich lache leise. „Doch, das tut sie. Es müssen nur richtige Männer sein und keine kleinen Jungs." Nun lacht sie. „Wo du recht hast, hast du recht." Dann wird sie ernst. „Wie ist es für dich mit Hailey zu ficken?" Wir stehen immer noch eng beieinander, mein Schwanz ist zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmt und wird durch sanfte Bewegungen ihrer Beine behutsam massiert. Meine Hände sind hochgewandert zu ihren wundervollen Brüsten. „Es ist großartig! Sie ist... feucht... und... eng..." „Sie ist jung!" kürzt meine Tochter ab. „Und knackig!" ergänze ich lachend. Sie fällt in mein Lachen. „Bin ich auch ‚knackig'?" will sie wissen. „Mehr als das", sage ich ernst. „Du bist einmalig, du bist jung, du bist schön... du bist... meine Tochter!" „Ja, das bin ich", sagt sie und seufzt leise. „Deswegen weiß ich nicht, ob es richtig ist..." Bevor sie den Satz zu Ende führen kann, unterbreche ich sie. „Du bist das Liebste was ich habe und ich könnte dir niemals wehtun. ...