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Unverhofft
Datum: 06.04.2026, Kategorien: Reif
... Verhalten antreibt, was war los mit mir ? Während ich noch mit meinen widersprüchlichen Gedanken beschäftigt war und mich nicht zwischen Vernunft und Bauchgefühl entscheiden wollte, konnte ich mich nicht dagegen wehren und schob jetzt meinen Slip zur Seite, spreizte meine Beine noch weiter auseinander, so dass er jetzt einen ungehinderten Blick auf meine nasse Möse werfen konnte... Die wachsende Geilheit die in ihm tobte, war nicht zu übersehen, obwohl er nichts sagte und sich wohl auch nichts anmerken lassen wollte. Allein seine verzehrenden Blicke und sein Gesichtsausdruck ließen erkennen, dass er in einem Erregungszustand war, in dem nichts mehr ausgeschlossen war... und auch ich schloss jetzt nichts mehr aus, da meine Lust auf diesen Burschen mit seinem großen Schwanz längst alle Bedenken über Bord geworfen hatte... In mir tobte zwischenzeitlich eine Lust und eine Geilheit, die nicht mehr lange auf ein Ventil warten konnte und so stand ich auf und ging langsam auf ihn zu, ohne den Blick von ihm zu lassen. Als ich vor ihm stand, streifte ich vor seinen Augen meinen Slip nach unten und zog ihn aus und drückte ihn ihm in die Hand und setzte mich ihm wieder gegenüber... Wortlos und überrascht sah er mich mit großen gierigen Augen an und wusste offensichtlich nicht wie er reagieren sollte.... Und ich brannte innerlich schon... Ich schob jetzt meinen Rock nach oben, spreizte meine Schenkel und bot ihm jetzt einen ungehinderten Blick auf meine nasse ...
... Möse... Seine Augen wurden immer größer und ich spürte seine in ihm tobende Lust und Geilheit, gleichzeitig seine Unsicherheit war er jetzt wohl tun sollte. Jetzt war der Zeitpunkt, an dem ich die Initiative ergreifen musste... In mir tobte eine Lust auf diesen Kerl und seinen Schwanz und ich wollte von ihm nur eines.... hart gefickt werden ! Ich stand wortlos auf und ging die wenigen Schritte zu ihm. Vor ihm stehend glitt ich mit meiner Hand über seine Hose, unter der sich sein harter, großer Schwanz verbarg. Er war wohl so überrascht oder schon so erregt, dass er zu keiner Antwort und zu keiner Reaktion fähig war. Dieses Gefühl mit der Hand über diesen Schwanz zu fahren und daran zu denken, dass ich ihn in kürzester Zeit sehen, anfassen und hoffentlich auch in mir spüren würde, machte mich fast wahnsinnig. Ich schob ihm das T-Shirt nach oben, öffnete wortlos seine Hose, wobei ich den Augenkontakt mit ihm nicht unterbrach, und streifte sie nach unten. Jetzt wandte ich meinen Blick nach unten und der Anblick seines, sich unter der Unterhose abzeichnenden, steifen Schwanzes ließ mich fast den Verstand verlieren und ich strich mit beiden Händen darüber, um zu bemerken, dass er dabei noch härter wurde... Ich konnte jetzt nicht mehr anders und befreite seinen Ständer aus seinem "Gefängnis" indem ich seine Hose ganz nach unten zog. Seinen hochaufgerichteten Schwanz, dieses Objekt meiner in der Zwischenzeit fast ins grenzenlos angewachsenen Begierde, hatte ich jetzt in ...